Atzenbrugg



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Serenadenkonzert - Musik am Ursprung


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Franz Schubert war mehrere Sommer Gast im Schloss Atzenbrugg, wo er komponierte und sich mit Freunden traf

Die Serenadenkonzerte sind die älteste durchgehend existierende Konzertreihe Niederösterreichs. Sie finden in erster Linie als Liederabende mit hervorragenden Künstlern an besonderen Gedenkstätten statt und Schloss Atzenbrugg ist eines dieser besonderen Veranstaltungsorte. Bei der diesjährigen Schubertserenade Atzenbrugg sang Kammersänger Bo Skovhus, begleitet von Nikola Djoric am Akkordeon, die 24 Lieder aus der Winterreise von Franz Schubert. Das Konzert war ausverkauft und den Gästen wurde ein außergewöhnlicher Musikgenuss geboten: "Die Begleitung mit Akkordeon ist oft intensiver, ausdruckstärker und farbenreicher als mit dem Klavier" ist Michael Linsbauer, Organisator und künstlerischer Leiter der Niederösterreichischen Serenadenkonzerte, überzeugt.
Der Herbstreigen der Schubertiaden auf Schloss Atzenbrugg wird am Samstag, 17. September, um 15 Uhr, mit Lukas Sternath am Klavier fortgesetzt. Der junge Künstler, der derzeit am internationalen ARD-Wettbewerb teilnimmt, wird Werke von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Franz Schubert spielen.

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Bernhard Heinreichsberger, Beate Jilch, Akkordeonist Nicola Djoric, Kammersänger Bo Skovhus, Helena Dearing, Elisabeth Gürtler, Franz Buchberger, Edith Mandl und Michael Linsbauer nach dem Serenadenkonzert.

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Bernhard Heinreichsberger, Beate Jilch, Edith Mandl und Michael Linsbauer.
Fotos:Marschik und Knöpfl





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