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22.10.2020 Musikschule Tulln Konzert Beethoven - Septett


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Die Kammermusikgruppe Atout hat sich im Beethoven - Jahr 2020 zum Ziel gemacht, den großen Meister mit einem seiner bekanntesten Werke für gemischtes Kammermusikensemble zu ehren - mit dem Septett op. 20 in Es - Dur für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Horn, Fagott und Klarinette.



„Das ist meine Schöpfung!“ soll Ludwig van Beethoven im Jahre 1800 beim Fürsten Schwarzenberg ausgerufen haben, als dort sein Septett zum ersten Mal aufgeführt wurde.
Diese Aussage bezieht sich auf das Oratorium „die Schöpfung“ seines ungeliebten Lehrers Joseph Haydn, das er mit seinem Kammermusikwerk herausfordern wollte.
Gewidmet hat Beethoven sein 6 - sätziges Werk Kaiserin Maria Theresia, der Enkelin der berühmteren Kaiserin gleichen Namens, welches von der Form an die Tradition der Serenaden und Divertimenti des 18. Jahrhundert erinnert. Beethoven hat sein Septett kritisch als eines mit „viel Empfindung, aber wenig Kunst“ beschrieben:

Wie sich später Franz Schubert mit seinem Oktett „den Weg zur großen Sinfonie bahnen“ wollte und sich dabei Beethovens Septett zum Vorbild nahm, hat es noch einmal 30 Jahre später auch der junge Brahms gehalten, als er die Septett-Fassung seiner ersten Orchesterserenade entwarf.

Die MusikerInnen von Atout, Roland Herret (Violine), Anna Dekan–Eixelsberger (Viola), Irene Kok (Violoncello), Maximilian Ölz (Kontrabass), Birgit Eibisberger (Horn), Nikolaus Höckner (Fagott) und Jörg Dekan-Eixelsberger (Klarinette) musizierten beim Konzert in der Musikschule in Tulln mit höchster Spielfreude und konnten sich an einem - für die Zeit - mit ausreichend Abstand und Hygienevorschriften einhaltenden Publikum erfreuen, das die Früchte der intensiven, genauen und musikalisch nuancen- und ideenreichen Probenarbeit zu schätzen wusste.


15.10.2020 Konzert Beethoven - Septett in der Musikschule Tulln

Die Kammermusikgruppe Atout hat sich im Beethoven - Jahr 2020 zum Ziel gemacht, den großen Meister mit einem seiner bekanntesten Werke für gemischtes Kammermusikensemble zu ehren - mit dem Septett op. 20 in Es - Dur für Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass, Horn, Fagott und Klarinette.

„Das ist meine Schöpfung!“ soll Ludwig van Beethoven im Jahre 1800 beim Fürsten Schwarzenberg ausgerufen haben, als dort sein Septett zum ersten Mal aufgeführt wurde.
Diese Aussage bezieht sich auf das Oratorium „die Schöpfung“ seines ungeliebten Lehrers Joseph Haydn, das er mit seinem Kammermusikwerk herausfordern wollte.
Gewidmet hat Beethoven sein 6 - sätziges Werk Kaiserin Maria Theresia, der Enkelin der berühmteren Kaiserin gleichen Namens, welches von der Form an die Tradition der Serenaden und Divertimenti des 18. Jahrhundert erinnert. Beethoven hat sein Septett kritisch als eines mit „viel Empfindung, aber wenig Kunst“ beschrieben:

Wie sich später Franz Schubert mit seinem Oktett „den Weg zur großen Sinfonie bahnen“ wollte und sich dabei Beethovens Septett zum Vorbild nahm, hat es noch einmal 30 Jahre später auch der junge Brahms gehalten, als er die Septett-Fassung seiner ersten Orchesterserenade entwarf.

Die MusikerInnen von Atout, Roland Herret (Violine), Anna Dekan–Eixelsberger (Viola), Irene Kok (Violoncello), Maximilian Ölz (Kontrabass), Birgit Eibisberger (Horn), Nikolaus Höckner (Fagott) und Jörg Dekan-Eixelsberger (Klarinette) musizierten beim Konzert in der Musikschule in Tulln mit höchster Spielfreude und konnten sich an einem - für die Zeit - mit ausreichend Abstand und Hygienevorschriften einhaltenden Publikum erfreuen, das die Früchte der intensiven, genauen und musikalisch nuancen- und ideenreichen Probenarbeit zu schätzen wusste.








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