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Unser neues Marimba


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Der Name Marimba stammt wie das Instrument selbst auch ursprünglich aus dem Schwarz- afrikanischen Raum Rimba (= Xylophon mit einem einzigen Klangstab) MA (= eine Menge Gegenstände) Das sind Wörter aus der Bantu Sprache (Malawi Mozambique)



Der Name Marimba ist mit den Instrument von Afrika über Latein Amerika nach Europa gewandert. Der in Deutschland bis heute üblichen Name Marimbaphon ist zusammengesetzt aus Marimba und phoné (griechisch für Klang) In Mexiko ist die Marimba bis heute in weitverbreitetes Volksinstrument, dass in verschiedensten Ausführungen gebaut wird. Oft sind die Resonatoren aus Bambus gefertigt.
Afrikaner, die im 16. und 17. Jahrhundert nach Mittel- und Südamerika deportiert wurden, haben dort begonnen, die Instrumente ihrer Heimat nachzubauen.
Im Gegensatz zu einem Vibraphon mit Metallklangstäben hat die Marimba Holzklangstäbe, meist aus Honduraspalisander Holz.
Hatte die Marimba in der Tanz- und Unterhaltungsmusik ständig Aufgaben zu erfüllen, ließen bedeutende Parts für dieses Instrument im Orchester vor erst auf sich warten.
Erst der französische Komponist Darius Mihaud verschaffte der Marimba in seinem 1947 komponierten Konzert für Marimba und Vibraphon eine gewaltige Resonanz.
Ein paar wichtige Komponisten für das Marimba sind Carl Orff, Karl Amadeus Hartmann, Hans Werner Henze und Pierre Boulez.

Ich, Vitus Pirchner, bin Schlagwerklehrer an der Musikschule Tulln und freue mich jedenfalls sehr, über ein neues Marimba an der Musikschule TULLN. Das bietet mir sehr viele Möglichkeiten, im Ensembleunterricht und solistisch, Stücke mit meinen SchülerInnen einzustudieren.

Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch bei Direktor Karl Hemmelmayer, dem Elternverein der Musikschule Tulln, und den Förderstellen des Landes Niederösterreich bedanken, die es ermöglicht haben, dieses wunderschöne Instrument anzuschaffen.





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