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gesunder Schlaf - Was bringt mir das?
Du kennst es sicher auch, viele sagen: Du brauchst guten Schlaf um zu funktionieren! Aber was steckt wirklich dahinter? Und welche Tipps und Tricks gibt es zum schneller Einschlafen?
Guter Schlaf ist wirklich wichtig. Du kannst das mit einem Auto an einer Tankstelle vergleichen:
Das Auto fährt so lange bis der Sprit zu wenig ist um weiter zu fahren, dann wird das Auto getankt und es kann weiter fahren. Und dieses Tanken ist wie unser Schlaf. Wir "tanken" dabei Energie. Mit zu wenig oder schlechtem Schlaf hast du sozusagen nicht genug "getankt" und kannst nicht "weiterfahren".
Abgesehen davon ist man ausgeschlafen meist freundlicher und glücklicher. Guter Schlaf kann dir also auch psychisch gesehen gut tun.
Vor allem junge Personen denken oft, wenn ich 4 Stunden schlafe bin ich ausgeschlafener als wenn ich 8-9 Stunden schlafe. Doch das Problem ist das hält nicht an. Am Anfang bist du noch wacher, doch je länger du dann wach bist, desto müder wirst du.
Ein Schlafzyklus dauert ca 90-120 Minuten also zwischen 1,5 und 2 Stunden. Dieser sollte während deines Schlafes von dir 4-5 mal wiederholt werden. Das kommt auf 6-10 Stunden Schlaf - das gilt jedoch je Alter anders. Jugendliche brauchen in ihrer Entwicklung mehr Schlaf. daher werden 7-9 Stunden Schlaf empfohlen.
Ein Schlafzyklus wird in 4 Phasen unterteilt:
1. Einschlafphase: Dauert nur wenige Minuten (ca. 5 % des Gesamtschlafs). Der Übergang vom Wachzustand in den Schlaf.
2. Leichtschlafphase: Nimmt etwa 45 bis 55 % der Nacht ein. Die Atmung und der Puls verlangsamen sich.
3. Tiefschlafphase: Dauert ca. 15 bis 20 % der Schlafzeit. Physische und psychische Erholung; Wecken ist hier nur schwer möglich.
4. REM-Schlaf (Traumphase): Macht 20 bis 25 % des Schlafs aus. Das Gehirn ist hochaktiv, die Augen bewegen sich schnell (Rapid Eye Movement).
Hier noch einige Tipps und Tricks zum schneller Einschlafen:
1. Musik - Musik hören ist immer eine gute Idee zum entspannen und einschlafen gibt es tausende Playlists. Auf Soptify gibt es zum Beispiel auch die Möglichkeit einen Sleeptimer einzustellen, damit die Musik nicht weiter läuft wenn du schon schläfst. Wenn du dir die Playlist dann auch noch herunterlädst, kannst du sogar den Flugmodus einschalten.
2. Augen zu und durch - Mach deine Augen einfach zu und tu so als würdest du schon schlafen, du wirst ein bisschen schneller als sonst einschlafen.
3. Du kannst auch verschiedene Atemtechniken nutzen, welche nicht nur beim Einschlafen helfen sondern auch bei Panikattacken hilfreich sein könnten. Google dafür doch gerne mal die 4237 oder 4-7-8 Atemtechnik.
4. Natürlich kannst du auch andere Mittel aus der Apotheke nutzen - pass hierbei aber gut auf und lass dich betraten.
HR

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