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Begabt - Die Gleichung eines Lebens
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Die kleine Mary muss vor ihrer mathematischen Hochbegabung geschützt werden, sonst geschieht dasselbe wie ihrer Mutter. Diese litt so stark unter dem Druck ihrer Mutter, dass sie sogar Selbstmord beging. Mary soll deswegen ein normales Leben führen, doch wird ihr dies auch ermöglicht?

Mary (Mckenna Grace) ist sieben Jahre alt und lebt bei ihrem Onkel Frank (Chris Evans), der sie nach dem frühen Tod ihrer Mutter in seine Fürsorge aufgenommen hat. Frank unterrichtet seine kluge Nichte von zuhause, die einzigen Freunde die die Kleine somit hat ist ihre Nachbarin Roberta und eine einäugige Katze, namens Fred. Ihre Intelligenz scheint das Mädchen von ihrer Mutter geerbt zu haben. Diese war früher nämlich eine berühmte Mathematikerin, die an einer Lösung für das sogenannte „Navier-Stokes-Problem“ arbeitete. Jedoch litt ihre Mutter sehr stark unter dem Druck ihrer Mutter und beging kurz nach Marys Geburt Suizid. Kurz davor ließ sie sich von ihrem Bruder, Frank, versprechen, dass Mary, im Gegensatz zu ihr selbst, ein normales Leben führen werde.

Frank setzt alles daran Mary eine normale Kindheit zu ermöglichen und schickt sie an eine örtliche Grundschule, damit sie gleichaltrige Freunde finden kann. Doch dies ist leichter gesagt als getan! Schon am ersten Schultag sticht sie mit ihrer Begabung für Zahlen heraus. Auch die Lehrerin bemerkt rasch, dass sie es mit einem hochbegabten Kind zu tun haben muss und versucht Frank davon zu überzeugen Mary auf eine speziell für hochbegabte Kinder konzipierte Schule zu schicken, um ihre Talente und Begabung zu fördern.

Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse. Marys Großmutter erfährt von dem Talent ihrer Enkelin und reist in das kleine Städtchen, um die Kleine mit zu sich zu nehmen. Frank stimmt einer kurzen Reise zu, in der Hoffnung, dass Evelyn sie dann wieder in Ruhe lässt. Doch diese hat schon ganz andere Pläne geschmiedet und stellt sie auch einem Mathematik-Professor vor. Als Mary aber meint lieber weiterhin bei Frank leben zu wollen geschieht das Unvermeidliche, es kommt zu einem Gerichtsstreit um das Sorgerecht. Evelyn setzt alles daran die Kleine gesetzlich für sich zu gewinnen, sucht sogar ihren leiblichen Vater auf und besticht diesen mit Geld.

Wird Mary ihr normales Leben bei Frank fortführen dürfen, oder wird sie dasselbe Schicksal erleiden wie ihre Mutter und genauso unter Evelyns Tyrannei und Ansprüchen leiden? Schafft sie das, was ihrer Mutter nie gelungen ist? Das große Mathematik-Problem zu lösen? Zu welchem Preis?

Dieser Film rührt jeden. Die Hingabe mit der Frank um die kleine Mary kämpft ist herzzerreißend und das obwohl sie gar nicht seine eigene Tochter ist. Man fühlt schnell mit den Charakteren mit und kann eine Träne nicht so leicht verdrücken. Alles in allem eine sehr schöne Geschichte, gespielt von sehr passenden Schauspielern, die es sich lohnt gesehen zu haben! Empfehlenswert für alle von groß bis klein ab 8 Jahren.
Viel Spaß beim Mitfiebern!


JK
Zum brandneuen Trailer geht's hier.



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