:: Aktuell ::
 

WAS IST LOS IN WIEN?
17.02.2017 |
19:49 Uhr

Nicht mehr ganz neu, deswegen aber nicht weniger aktuell!

Im Dezember des Vorjahres erschien in der Deutschen "Cavallo" ein sehr ausführlicher, gut recherchierter und punktgenauer Beitrag zu den bekannten Problemen in der Spanischen Hofreitschule.

Cavallo 12/16: Was ist los in Wien?


Jenseits des Mythos der Hofreitschule Wien
12.01.2017 |
09:47 Uhr

Ein, von der "Pferdiathek" sehr gut geführtes Interview mit I. OB Klaus Krzisch:

Hier zum Interview: Interview mit Klaus Krzisch: Jenseits des Mythos der Hofreitschule Wien


Der Kitsch hat endgültig Einzug gehalten!
17.11.2016 |
11:07 Uhr

Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten! Aber wenn nun eingetreten ist, was so mancher bisher als übertriebenen Witz erzählt hatte, dann sind wohl keine Hemmschwellen mehr zu erwarten!
Bei der Vorführung der Spanischen Hofreitschule in der Wembley-Arena zu London während der diesjährigen Tournee, wurden die Traditionsschabracken der Schulhengste mit dem aktuellen Logo der Schule als auch mit - man mag es kaum glauben - funkelnden Kristallen im roten bzw. dunkelgrünen Bereich "verziert"!
Was kommt als nächstes? Als Mozart verkleidete Bereiter die Schokokugeln ins Publikum werfen?

Link: Video Vorführung London


Ein Bild sagt oft mehr, als so manches Wort
17.11.2016 |
10:54 Uhr

Auch wenn gleich wieder der stets griffbereites Verteidigungssatz: "Das ist eine Momentaufnahme!" kommen wird, so muss gesagt werden, dass in der
Vergangenheit solche Bilder niemals an die Presse gegangen wären!

Lipizzaner.jpg "Die Presse" vom 11.11.2016


Qualitätsdebatte zur Spanischen Hofreitschule
10.11.2016 |
12:08 Uhr

Ein Gastkommentar in der Online-Fachzeitschrift "Pro Pferd" der die Meinung und das Bild des zuständigen Herrn Landwirtschaftsministers widerspiegeln könnte und unter die Rubrik "Tatsachenverdrängung oder gar -verdrehung" fällt.

Will oder kann man nicht erkennen, wo die Probleme des offensichtlichen Leistungs- und Qualitätsverfalles innerhalb der Spanischen Hofreitschule liegen?

Link: Pro Pferd: "Gastkommentar Mag. Peter Lechner" : Qualitätsverlust in der Spanischen Hofreitschule?"

Darauf folgt prompt die klare Antwort von Martin Haller (u.a. Beirat des Freundeskreises) in ebenfalls einem Gastkommentar:

Link: Pro Pferd: "Gastkommentar Marin Haller: Die Spanische Hofreitschule muss Kritik annehmen können"

Es möge sich jeder seine Meinung bilden!


Abschiedsworte von I.OB Klaus Krzisch für den verstorbenen Dr. Jaromir Oulehla
27.01.2016 |
10:15 Uhr

Danke Jaromir!

Gerade am Weg ins Flugzeug habe ich mit großer Trauer und Traurigkeit von Deinem plötzlichen Tod erfahren und bin bestürzt. Da ich an Deinem Grab nicht stehen werde können, sollen diese – nicht ausreichenden – Worte mein letztes Geleit an Dich sein.

Ich bin Dir dankbar und werden Dich für Dein Tun in Deiner Zeit als Leiter der Spanischen Hofreitschule und Piber, für Deinen Einsatz für unsere Pferde und für uns Bereiter stets in guter Erinnerung behalten. Du warst unser Chef, den wir respektierten, aber auch unser Freund und ein Kumpel mit dem wir Pferde stehlen konnten.

Du hast auf uns gehört, wenn wir Bereiter Dir unsere Anliegen und Sorgen, über unsere Pferde, über ihr Ausbildungsniveau, ihre Leistungsgrenzen bei den Vorführungen, in der Schule und auf Tourneen vorgebracht hatten. Du hast unseren Stolz über Geschafftes geteilt und uns durch Deine Unterstützung und Deinen Rückhalt zu unseren Erfolgen beflügelt. Nur dadurch waren wir ein so gutes Team! Die Qualität unserer Vorstellungen im In- und Ausland, unsere Reputation, unser Ansehen wurde nach Deiner Abdankung nie mehr erreicht.

Wir brauchten keine Shows und künstlichen Lichteffekte, wir brauchten keine aufwendigen Bälle und G‘schnasfeste und waren trotzdem wirtschaftlich top! Wir waren „DIE Spanische“! So wie sie sein sollte und wie sie weltweite Beachtung fand. Wir waren dank Dir und mit Dir unerreichbar und brauchten das Rad nicht neu zu erfinden, sondern wir hielten uns an die jahrhundertelange Erfahrung unserer Vorgänger.

Jedoch: passé, passé!

Mit Dir geht nicht nur eine glorreiche Zeit, sondern auch Dein großes Wissen, Deine große Leidenschaft für die Pferde, vor allem für die Lipizzaner und ein großer Pferdfreund für immer verloren.

Adieu mein Freund, ich weine um Dich!
Klaus



Klaus Krzisch
1. Oberbereiter a.D.


HR Dr. Jaromir Oulehla ist gestorben!
25.01.2016 |
10:36 Uhr

Soeben erreichte uns die traurige Nachricht, dass Hofrat Dr. Jaromir Oulehla im Alter von 72 Jahren verstorben ist.

Dr. Oulehla leitete das Bundesgestüt Piber (ab 1983) und die Spanische Hofreitschule (ab 1985) bis zum Jahr 2000 und verließ die Schule im Rahmen der Privatisierung, die er stets ablehnte.

Er hinterläßt ein große Lücke.



Der Letzte seiner Art - zum Tod von Hans Brabenetz
07.12.2015 |
11:29 Uhr

Hippologe Hans Brabenetz ist im Alter von 92 Jahren gestorben.

Ein sehr herzlicher Nachruf von Martin Haller:

Pro Pferd vom 25.11.2015: Der Letzte seiner Art


Warum der Dressursport eine Zeitenwende braucht
07.12.2015 |
11:33 Uhr

GASTKOMMENTAR Martin Haller, ProPferd vom 01.09.2015: "Warum der Dressursport eine Zeitenwende braucht"


OB Karl Mikolka wird 80!
21.08.2015 |
11:10 Uhr

In den fernen USA feiert heute der ehem. OB Karl Mikolka seinen 80 Geburtstag, zu dem wir ihm herzlich gratulieren wollen!



Karl_Mikolka_Levade.jpg


Lieber Karl, von Herzen wünscht Dir der Freundkreis der Klassischen Wiener Reitkunst alles, alles Gute zu Deinem Jubiläum! Bleib so unverfälscht, authentisch und mit den Herzen bei der Sache!

Aus diesem Anlaß wollen wir eine unterhaltsame Erzählreihe starten, die Karl uns aus seinem Erlebnisfundus zur Verfügung stellt und starten heute mit Teil I seiner Erzählungen:

From: Reflections of a Spanish Riding School Defector - or: how not to do it
by Karl Mikolka
Disk:
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I. Chief Rider Klaus Krzisch: Rollkur is a problem!
14.08.2015 |
11:09 Uhr

Former First Chief Rider of the Spanish Riding School Klaus Krzisch interviewed by Editor Mag. Leopold Pingitzer of online Magazine "ProPferd" (www.propferd.at).

Interview Chief Rider Klaus Krzisch: Rollkur is a problem!

Many thanks to former Oberbereiter Karl Mikolka who translated the Interview and who knows very well what Chief Rider Klaus Krzisch is talking about.

And many thanks to Mag. Pingitzer! "Thank you for your consent to let us translate the interview!"



I. Oberbereiter Klaus Krzisch im Interview mit ProPferd!
28.07.2015 |
11:16 Uhr

Vielen Dank an ProPferd und Herrn Leopold Pingitzer für dieses exzellente, offene und fundierte Interview!

Link: ProPferd 27.07.2015 "OB Klaus Krzisch: Die Rollkur ist ein Problem!"


Quadrille aus dem Jahre 1995 mit 12 Pferden und Reitern!
13.08.2015 |
11:34 Uhr

Wir freuen uns Ihnen ein Video aus dem Jarh 1955 zeigen zu können, wo eine 12er Quadrill vorgeführt wird!

Sie wurde nur ein einziges Mal trainiert - das Ergebnis ist atemberaubend! So wurde noch vor zwanzig Jahren geritten!

» Video mit einer "Zwölf Lipizzaner Quadrille"


Neue Zürcher Zeitung: "Streit um das Ballett der Lipizzaner"
26.06.2015 |
09:34 Uhr

Ein weiterer Artikel! Diesmal in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG vom 25.06.2015.

Lesen Sie hier: Streit um das Ballett der Lipizzaner



Augsburger Allgemeine: Spanische Hofreitschule in Wien feiert 450. Jubiläum
26.06.2015 |
09:36 Uhr

Auch in der "Augsburger Allgemeine" erschien am 21.06.2015 ein Artikel:
Weiter zum Artikel: Spanische Hofreitschule in Wien feiert 450. Jubiläum



Hoher Besuch aus den USA beim Freundeskreis!
25.06.2015 |
11:42 Uhr

Am vergangenen Dienstag haben wir mit großer Freude den ehem. Oberbereiter der SRS, Karl Mikolka begrüßt! Er besucht gemeinsam mit seiner lieben Frau Lynn seine Geburtsstadt Wien und nutzte gerne die Gelegenheit des persönlichen Kennenlernens mit den Mitgliedern des Vorstandes des Freudenskreises.

Mikolka.jpg
OB Karl Mikolka mit Ehefrau Lynn zu Besuch beim Freundeskreis

Karl Mikolka kam 1955 unter Oberst Alois Podhajsky in die Spanische Hofreitschule, wobei der Dackel des Oberst hier eine gewichtige Rolle spielte, da er den jungen Karl in sein Herz schloss und damit die Entscheidung von Oberst Podhajsky positiv beeinflußte, denn, „Wen mein Lumpi mag, den mag auch ich!“, soll der Oberst damals gesagt haben!

Karl_Mikolka_Levade.jpg Levade OB Karl Mikolka

Der an die Schule zurückgeholte, pensionierte Bereiter Alfred Cerha wurde sein Mentor und Lehrer, dem Karl Mikolka, der letzte Schüler Cerha‘s und heute selbst 80jährige, immer noch in tiefer Dankbarkeit verbunden ist.
1967 wurde Karl Mikolka Oberbereiter, verließ die Schule allerdings bereits 1968 und führten ihn neue reiterliche Aufgaben nach Südamerika.

Der amerikanische Kontinent wurde und ist bis heute Karls Heimat, blieb er aber nicht nur aufgrund seiner familiären Bindung, Wien und der Spanischen Hofreitschule stets eng verbunden. Die Hohe Schule der Klassischen Reitkunst war und ist sein Lebensinhalt und sah er es immer als seine Verpflichtung die Prinzipien der Spanischen Hofreitschule in die Reiterwelt zu tragen. Immerhin brachte er es damit in den USA zu großer Anerkennung als Ausbilder von Pferden und Reitern. Sein Leben ist auch heute mit 80 Jahren immer noch den Pferden gewidmet.

Vielen Dank für den Besuch, die vielen, lustigen Geschichten, viele wahre Worte und die Bestätigung, dass der Weg des Freundeskreises der Richtige ist!


Frankfurter Allgemeine: DES KAISERS WEISSE LIPIZZANER
23.06.2015 |
10:27 Uhr

Anläßlich der bevorstehenden 450Jahr-Feier der Spanischen Hofreitschule interessiert sich auch die internationale Qualitätspresse für die Spanische Hofreitschule! Ein sehr guter, objektiver Artikel in der "FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG"!

weiterlesen ...


SORGE UM DIE ZUKUNFT DER LIPIZZANER!
22.06.2015 |
10:22 Uhr

Zwei hervorragende Artikel erschienen am 20.06.2015 "DIE PRESSE"! Es ist eben nicht alles eitel Wonne! Auch wenn es Frau Gürtler gerne so sieht und sehend machen möchte. Lesen Sie selbst!

DIE PRESSE: "Sorge um die Zukunft der Lipizzaner"

DIE PRESSE: "Auch in goldenen Zeiten hat es unschöne Bilder gegebenen"


LIEBE FREUNDE DER KLASSISCHEN REITKUNST!
12.06.2015 |
11:47 Uhr

Heute stellen wir Ihnen ein Bilderrätsel!

Wie sich die Bilder doch gleichen – oder eben auch nicht!
Worin liegen die Unterschiede der beiden Fotos?

Linkes Bild Bereiter Christian Bachinger (Foto Pferderevue 06/2015), rechtes Bild OB Johann Riegler a.D. (Foto Wohin-Magazin 05/06/2015)

Schicken Sie uns Ihre Meinung an office@freundeskreis-srs.at
Kleiner Hinweis: Schauen Sie genau!

Bachinger_Courbetteklein.jpg Courbette_RieglerKlein.jpg


Zur besseren Begutachtung die beiden etwas größer:

Bachinger_Courbette.jpg Courbette_Riegler.jpg


Courbette von I.OB Ignaz Lauscha!
07.05.2015 |
10:07 Uhr

Ein wunderschönes kurzes Video, in dem der damals 65jährige I.OB Ignaz Lauscha auf dem 24jährigen Hengst Siglavy Flora die Courbette in vollster, ja höchster Perfektion reitet!

Link: Courbette OB Ignaz Lauscha

Bilder, die HEUTE leider NICHT MEHR zu sehen sind!

Vonwegen "WIR SIND SO GUT WIE NOCH NIE!", wie die Geschäftsführung die heutige Reitweise stets kommentiert!


ProPferd: Die Rettung der Lipizzaner aus Hostau
30.04.2015 |
10:17 Uhr

Eine schöne, interessante und informative mehrteilige Beitragsreihe im unabhängigen Pferdeonline-Magazin "ProPferd" (www.propferd.at) unter dem Titel "Die Rettung der Lipizzaner aus Hostau" nach dem Ende des II. Weltkrieges.

Die Rettung der Lipizzaner aus Hostau, Teil I

Die Rettung der Lipizzaner aus Hostau, Teil II

Die Rettung der Lipizzaner aus Hostau, Teil III


Warum die Spanische Hofreitschule erneut unter Rollkur-Verdacht steht –
21.04.2015 |
11:09 Uhr

und wie sie darauf reagieren muss

Hervorrangend verfaßter Kommentar von Leopold Pingitzer im Online-Pferdemagazin "ProPferd.at" über die neuerlichen, erschreckenden Fotos aus der Spanischen Hofreitschule.

Ein sehr klarer Artikel der die richtigen Worte, vorallem aber den genau richtigen Ansatz findet, warum das Thema Rollkur GERADE in der Spanischen Hofreitschule ein viel umfassenderes Problem ist, als "nur" die umstrittene Reitweise.


ProPferd.at: Warum die Spanische Hofreitschule erneut unter Rollkur-Verdacht steht – und wie sie darauf reagieren muss



BILDER DES SCHRECKENS!
07.04.2015 |
11:11 Uhr

Bilder sagen mehr als Worte und strafen all jene der Lüge die behaupten "So gut wie jetzt waren wir (die SRS) noch nie" und vorallem jene, die der Meinung sind, es läuft alles zum "Besten" in der Spanischen.

In der niederländischen Fernsehdokumentation „Horse and Country“ waren Ende März auch Bilder eines Tournee-Trainings der Spanischen Hofreitschule zu sehen, die eindeutig und neuerlich dokumentieren, wie heute in der Spanischen Hofreitschule geritten wird (zumindest im Training) und welche Philosophie hier Einzug gehalten hat. Hier kann niemand mehr behauptet, dass auf diesen Bildern NICHT Hyperflexion/Rollkurmethoden zu erkennen sind. Denn nicht einmal in schlechten „Momentaufnahmen“ dürften oder könnten solche Szene entstehen, würden sie nicht tatsächlich passieren.

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Weitere Bilder unter: Fotos niederländisches Fernsehen

Aber die Geschäftsführung findet immer Erklärung warum Tatsachen zwar so aussehen wie sie aussehen, „aber eigentlich so gar nicht sind!“.

Und daher könnte man der Meinung sein, unter folgendem Motto der "Tatsachenverdrehung" soll das heurige Fest zum 450jährigen Jubiläum der Spanischen Hofreitschule stattfinden:

„Lasst uns heuer 450 Jahre Spanische Hofreitschule feiern, wir sind doch so stolz darauf was wir in den letzten (paar) Jahren alles erreicht und geschafft haben. Endlich haben wir den Staub der Geschichte abgeschüttelt, haben die Prinzipien der klassischen Reitkunst endlich hinter uns gelassen. Aus der Asche der Geschichte haben wir "Neues" geformt. Wir sind nun endlich frei und können am Pferd sitzen so wie es uns passt und so, wie wir es nur mehr können. Lassen wir doch den blöden Rössern nicht so hoch die Köpfe tragen, zwängen wir sie nieder, auch wenn sie nicht so wollen, wie wir es wollen. Unsere Häupter sind doch höher und am höchsten sind die unserer Geschäftsführung, unseres Aufsichtsrates und der Kopf unseres Ministers. Wir werden uns alle im Glanze der Jubiläumsfeier sonnen und bejubeln lassen, wir werden die Rösser besonders schön herausputzen, damit sie gut aussehen und schön weiß sind, alles andere zählt für uns nicht mehr. Lasst doch die Altvorderen sich im Grabe wälzen und die, die besser waren, haben wir sowieso nach Hause geschickt. Wir stehen über der glorreichen, vergangenen Zeit und über den ewigen Nörglern, Besserwisser und „selbsternannten Fachleuten“, alles nur naives Geschwätz. Wir brauchen kein Weltkulturerbe mehr, wir geben nichts mehr an unsere Nachfolger weiter, WIR sind die Erben und hinter uns die Sintflut. Eine neue Zeit ist mit uns, die wir Verantwortung tragen, angebrochen und zumindest wir sind stolz auf uns.“

450 Jahre wären wahrlich ein Grund zu feiern, doch bieten sie uns, die wir noch die Bilder anderer, WAHRER Vorbilder der Klassischen Reitkunst im Herzen tragen, nur Anlass zur Trauer.

Mehr will und kann man nicht mehr schreiben und deshalb lassen wir die Bilder als Zeugen dieses Niederganges sprechen.

KF Habel
Vicepräsident des Freundeskreises
der klassischen Wiener Reitkunst


Neuer Beirat aus Deutschland!
19.03.2015 |
17:30 Uhr

Wir dürfen herzlich Herrn Peter Lewandowsky aus Deutschland in unseren Reihen begrüßen, der sich seit vielen, vielen Jahren für die Lipizzaner und die Klassische Reitkunst einsetzt.

Herr Lewandowsky ist Gründer und langjähriger Vorsitzender des "Deutschen Lipizzaner Zucht Verband", Mitbegründer der "Lipizzan International Federation" (LIF) und langjähriger Generalsekretär der "Internationale Lipizzaner Union".

Diese, seine langjährige Erfahrung will er nun unserem "Freundeskreis" als Beirat zur Verfügung stellen und darüber freuen wir uns sehr und möchten uns auch auf diesem Wege herzlich dafür bedanken!


SPRING
15.01.2015 |
10:08 Uhr

Am 31.12.2014 erschien in der "Süddeutschen Zeitung" ein Artikel mit dem Titel "SPRING"!

Pointiert und exzellent werden die Missstände in der Spanischen Hofreitschule aufgegriffen!

Süddeutsche Zeitung, 31.12.2014 "SPRING"

Im Ausland nimmt man sich des Themas immer wieder an und erkennt, was hier passiert. Nur unsere Politik versagt und hat es bis heute verabsäumt, hier ENDLICH ihre Verantwortung wahrzunehmen und einzugreifen!





Karikatur in der "PRESSE"!
08.01.2015 |
10:11 Uhr

Am 02.01.2015 erschien in der Ausgabe "Die Presse" eine sehr treffende und für sich selbst sprechende Karikatur von Pepsch Gottscheber unter dem Titel "HOHE SCHULE"! Dank an die "PRESSE" und an Herrn Gottscheber: EIN BILD SAGT MEHR ALS 1.000 WORTE!

Die_Presse.jpg Die Presse, 02.01.2015, Pepsch Gottscheber "Hohe Schule"


Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer!
20.12.2014 |
07:57 Uhr

Wir wünschen Ihnen allen von Herzen besinnliche und gesegnete Weihnachten und alles, alles Gute für das Neue Jahr!

Wir werden auch 2015 unseren, nicht immer nur lauten, sondern manchmal auch leisen Kampf um den Erhalt der Hohen Schule der Klassischen Reitkunst fortsetzen und hoffen auch weiterhin auf Ihre Unterstüzung zählen zu können.

Freundekreis der Klassischen Wiener Reitkunst


Dressur-Legende Michel Henriquet gestorben!
11.12.2014 |
10:34 Uhr

Mit großem Bedauern und tiefer Betroffenheit haben wir erfahren, dass unser Beiratsmitglied Michel Henriquet im Alter von 91 Jahren verstorben ist.

Michel Henriquet galt als einer der wichtigsten französischen Ausbildner für klassische Dressur und war ein international anerkannter Fachmann und Vorbild für viele, auch namhafte Reiter.

Die Reiterwelt, vorallem aber die Hohe Schule der Klassischen Reitkunst ist um einen ihrer Großen ärmer geworden.

Mit Dank für sein unermüdliches Engagement und seine Hingabe möchten wir seiner gedenken und seiner Familie unser tiefes Mitgefühl aussprechen.



Freundeskreis der Klassisschen Wiener Reitkunst


Cavallo 11/2014: Quo vadis Spanische Hofreitschule?
05.12.2014 |
07:46 Uhr

In der November-Ausgabe einer der größten, deutschen Pferdezeitschrift, der "CAVALLO" wurde ein ausgezeichneter, von Frau Dr. Ulrike Thiel verfaßter Artikel mit dem Titel "Sportdressur statt Reitkunst an der Wiener Hofreitschule? Quo vadis Spanische Hofreitschule?", veröffentlicht, der ab sofort nun auch online veröffentlicht werden darf und wir dies hiermit auch tun können.

CAVALLO 11/2014: QUO VADIS SPANISCHE HOFREITSCHULE?



PS: Verfasserin des Artikels ist übrigens jene Fr. Dr. Thiel, der letzte Woche der Präsident des Vereines "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule", Herr Schinner, in einem unfaßbar respektlosen Brief "Inkompetenz, Miesmacherei, Netzbeschmutzerin und eine psychische Erkrankung" vorwarf. Nachzulesen in unserem vorangeganenen "Aktuell"-Eintrag!


Ein kläglicher Versuch Kritiker zu diskreditieren und mundtot zu machen!
26.11.2014 |
09:46 Uhr

Aufgrund eines - persönlich sehr untergriffigen und herabwürdigenden - Schreibens vom Präsidenten der "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule", Herrn Heinz Schinner, an die international anerkannte Pferdefachfrau und unser Beiratsmitglied, Frau Dr. Ulrike Thiel, sehen wir uns veranlaßt den Begriff "Kritik" hier in seiner Definition zu erklären.

Weder die Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule, noch ihr willfähriger Vasalle Herr Schinner scheinen die Aufgabe und Wichtigkeit von "Kritik" zu verstehen. Alle lebenden und verstorbenen "klugen Köpfe" haben sich immer ihrer Kritiker bedient, als "Qualitätskontrolle" und zur objektiven Beurteilung des eigenen Handelns. Denn das macht kluge Köpfe aus, ihr eigenes Handeln nicht nur selbstkritisch zu sehen, sondern auch die, eben NICHT WILLFÄHRIGE Beurteilung zur eigenen Korrektur, von aussen zuzulassen!
____________________________________________

KRITIK:
„Unter Kritik versteht man die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben. Wie die Philosophin Anne-Barb Hertkorn ausgeführt hat, ist Kritik damit „eine Grundfunktion der denkenden Vernunft und wird, sofern sie auf das eigene Denken angewandt wird, ein Wesensmerkmal der auf Gültigkeit Anspruch erhebenden Urteilsbildung.“

Neben der Bedeutung der prüfenden Beurteilung und deren Äußerung in entsprechenden Worten bezeichnet Kritik – insbesondere in der Verbform kritisieren – auch eine Beanstandung oder Bemängelung. Laut Duden auch „Fehler und Versäumnisse beanstandende
öffentliche] kritische Stellungnahme als Mittel zur politischen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung“.

Kulturkritik ist die Kritik an einer Kultur, die als unverträglich mit menschlichen Bedürfnissen verstanden wird.“
(Quelle: Wikipedia) ____________________________________________

Dies sollte zu den Verantwortlichen – egal auf welcher Ebene der Spanischen Hofreitschule – durchdringen. Denn Selbstbetrug und Schönreden als „Vogel-Strauss-Taktik“ haben noch selten – um nicht zu sagen NIE – zum gewünschten Erfolg geführt, sondern meistens in den Abgrund, auf jenem Wege sich die „Spanische“ ja bereits befindet.

Hier nun folgend der Brief von Herrn Schinner an Frau Dr. Thiel und weiters das Antwortschreiben von Frau Dr. Thiel an Herrn Schinner.

Brief Herr Heinz Schinner an Fr. Dr. Ulrike Thiel

Antwortbrief Frau Dr. Thiel an Herrn Heinz Schinner

Die Definition von "Benimm, Erziehung und Anstand" erübrigen sich nach Studium des Briefes von Herrn Schinner, da diese Begriffe sich wohl bisher nicht in seinem Wortschatz befanden und schon gar nicht in seinem Verhalten – vom Benehmen eines Herren kann man hier ohnehin nicht reden.


50jähriges Jubiläum von KLAUS KRZISCH!
03.10.2014 |
15:38 Uhr

Im September 1964, also vor 50 Jahren trat Klaus Krzisch seinen Dienst in der Spanischen Hofreitschule an und fand dort seine Bestimmung, ein Leben mit und für die Pferde.

Seine glänzende Laufbahn krönte im Jahr 2006 die Ernennung durch seine Kollegen zum Ersten Oberbereiter.

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Einzigartig in der Geschichte der Spanischen Hofreitschule ist wohl, dass Klaus Krzisch 15 Jahre lang mit „seinem Leibpferd“ Siglavy Mantua das Solo ritt.

SoloKlaus2.jpg

Niemand vor ihnen schaffte das, was die beiden leisteten. 15 Jahre in einer Perfektion und Harmonie die „Höchste“ Schule der Klassischen Reitkunst, in einer spürbaren Verbundenheit von Herrn Krzisch zu „seinem“ Mantua und umgekehrt.

KlausMantua.jpg

So innig, dass auch Nichtpferdemenschen der Atem stockte. Die Aufnahmen von ihrem letzten gemeinsamen Auftritt im Jahre 2005, Siglavy Mantua war 27 Jahre alt, berühren noch heute die Herzen.
Video "Klaus Kzisch auf Siglavy Mantua".

Damals schüttelten noch gekrönte Häupter, wie Queen Elisabeth

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oder die spanische Infantin Elena,

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aber auch Staatmänner wie US-Präsident Ronald Reagan

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(um nur wenige zu nennen) den Bereitern die Hand. Etwas, was den jungen Bereitern heute verwehrt bleiben wird, wohl auch ein Resultat des allgemein sichtbaren Qualitätsverfalls der Spanischen Hofreitschule.

Viel erlebt hat Klaus Krzisch in diesen 50 Jahren und gerne hätte er wohl seine Karriere auch in der Art und Weise zu Ende gebracht, wie es 40 Jahre lang sein tagtägliches Leben war. Aber gut 10 Jahre sind nun seit der Ausgliederung vergangen, wo nichts mehr bleiben sollte, wie es war. Wo Qualität noch vor Quantität stand. Wo das Pferd noch im Mittelpunkt stand und nicht Besucher- und Verkaufszahlen, Bälle, PR-Events und die „SHOW“! Wo noch die Hohe Schule der Klassischen Reitkunst gehegt und gepflegt wurde, in einer tagtäglich gelebten und geliebten Form. Wo die Bereiter noch entschieden, was gut für „ihre“ Pferde war und nicht Geschäftsführungen vorgaben, was gut für die Bilanz ist. Der Grund dafür, dass I. OB Krzisch auch 2009 dienstfreigestellt wurde, weil er seine Berufung und seine Aufgabe darin sah, zu erhalten, was bereits 400 Jahre vor seinem Eintritt bestand.

Bis heute kämpft er darum, was ihm von seinen Lehrmeistern beigebracht wurde. Bis heute kämpft er um das, was ihm sein Leben lang am Herzen lag. Die Pferde, die Kunst, die Geschichte, die Tradition. Eben die „Spanische“.

Spanische.jpg

PS: Es dürfte niemanden überraschen, dass weder von offzieller Seite, noch von Seiten der Spanischen Hofreitschule eine Gratulation oder Würdigung seines Jubiläums erfolgte. Zumindest aber das Präsidium des „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ gratulierte von Herzen! Mit Sachertorte.

Gratulanten.JPG


KOMMERZ STATT KUNST?
01.10.2014 |
16:44 Uhr

Ein ausgezeichneter, ausführlicher Artikel der Rubrik “Meinung” von Frau Ilona Kirsch, erschienen im deutschen Magazin "Feine Hilfen" Ausgabe 7:

„Das Wissen um die klassische Reitkunst und die Hohe Schule auf und über der Erde wird bis heute an der Spanischen Hofreitschule in Wien von einer Bereitergeneration an die nächste mündlich weitergegeben und in nationalen wie internationalen Reitvorführungen der Öffentlichkeit präsentiert. Die jungen ElevInnen und BereiteranwärterInnen lernen nicht nur von ihren älteren Kollegen, sondern auch von den Schulhengsten selbst.

weiter im Text: Link:   Kommerz statt Kunst?



Zinggl zu Hofreitschule: Unabhängige Kommission soll Vorwürfe prüfen
01.10.2014 |
12:57 Uhr

Grüne: Tierquälerei kann kein nationales Kulturerbe sein

Wien (OTS) - "Elisabeth Gürtler muss aufhören, die Augen zuzudrücken und einfach zu warten, bis sich das Unwetter verzieht", erklärt der Kultursprecher der Grünen, Wolfgang Zinggl, als Reaktion auf zwei Kurier-Artikel vom 4. und 6. September, die von Tierquälerei in der Hofreitschule berichteten.
In einer Presseaussendung der "Grünen" fordert deren Kultursprecher Wolfgang Zinggl das einzig richtige, nämlich eine unabhängige Prüfungskommission!
Folgend der Text der Apa/Ots-Presseaussendung vom 11.09.2014:
"Angesichts der schwerwiegenden Vorwürfe sollte sich eine unabhängige Kommission von Tierschutz-Experten mit der Frage beschäftigen, ob im Umgang mit den Lipizzanern die geltenden Bestimmungen eingehalten und welche Praktiken der Dressur tatsächlich ausgeübt werden. Sollte die Kommission zu dem Schluss kommen, dass Verfehlungen vorliegen, wäre der Status des immateriellen UNESCO-Kulturerbes in Frage zu stellen", meint Zinggl. "Tierquälerei ist keine Tradition, auf die irgendjemand stolz sein könnte, und entspricht auch nicht den alten Regeln der Hofreitschule." Link:   Presseaussendung der Grünen vom 11.09.2014



Besorgter Brief aus Großbritannien!
24.09.2014 |
09:48 Uhr

Dear Freundeskreis,
I cannot put into German my horror and disgust at these pictures. Hausberger and Nowotny should be deeply ashamed. They are not, as Frau Gürtler claims, momentary snapshots. Even worse they are not flexions in halt, but extreme positions captured in movement.
It insults our intelligence to say riders would be punished for riding like this. Hausberger has after all been promoted, and put in charge at Heldenberg.

We were in Vienna at the beginning of September and I went both to Morgenarbeit and a performance. The performance gets shorter each time, and the horses lack their previous animation and spirit. Definitely not "happy athletes". One looked very poor and distinctly Cushingoid with fat pads around his tail.

The shop is full of expensive, poor quality rubbish, and even the stock of books is poor.

It will not be long before the crowds who queued to see the performances go elsewhere. One can see better circus shows and although competitive dressage is not without its faults, it now provides standards as good if not better.

All this is a tragedy for the school. Where is the mystique and the magic, and how could they let the standard slip to such abysmal depths?

I am not sure I want to see them again. Better to remember the good times. All that Sabine Schenke says in her letter is true but the management doesn't listen.

I hope you will continue the campaign and I will continue to support you. I hope above all that the School can be rescued.

Kindest regards,
Cathrine Hughes Hallett


Schreiben aus den Niederlanden!
30.09.2014 |
12:50 Uhr

Nach dem Brief aus Deutschland, nun auch ein Schreiben aus den Niederlanden! Die Spanische Hofreitschule erhält Post aus aller Welt!

Anläßlich der - berechtigter Weise - umstrittenen, ja geradezu haarsträubenden Tatsache, dass ausgerechnet Fr. Anky van Grunsven die bevorstehende Tournee-Vorstellung in Amsterdam moderieren wird (angesichts der zuletzt gezeigten Bilder ja fast "passend"), langten AUS ALLER WELT erschrockene und betroffene Meldungen in der Spanischen Hofreitschule ein. Auch aus den Niederlanden schrieb am 25.05.2014 unser - zwischenzeitlich und dankenswerterweise neues Beiratsmitglied - Fr. Dr. Thiel, an die Spanische Hofreitschule.

Lesen Sie hier die Korrespondenz:

Betreff Ihre Aufführungen in Amsterdam mit Anky van Grunsven

An das Direktorium
der Spanischen Hofreitschule
Michaelerplatz 1, 1010 Wien
Österreich


Sehr geehrte Mitglieder des Direktoriums

Mit Schrecken haben ich und viele andere Freunde der klassischen Reitkunst die Ankündigung der Aufführungen der Spanischen Hofreitschule in Amsterdam zur Kenntnis nehmen müssen. Ist Ihnen, die es (auch trotz der Kommerzialisierung der letzten Jahre) noch immer als Ihre Aufgabe sehen, die Ideale, Philosophie und Praxis der klassische Reitkunst zu bewahren und zu zeigen, nicht bewusst, dass Sie sich durch Ihre dort demonstrierte Alliance mit einer der, durch Ihre Trainingsmethoden und Reitweise schlimmsten Pferdequälerinnen des modernen Reitsportes gemein machen. Dadurch bekunden Sie praktisch öffentlich ihre Solidarität mit dieser Form Pferde zu dominieren, psychisch und physisch zu zerstören. Frau van Grunsven hat in Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann und Trainer S. Janssen nicht nur hunderte Pferde (ihre eigenen und die ihrer Schüler und Nachahmer) auf dem Gewissen. Beide haben weltweit und insbesonders in den Niederlanden dafür gesorgt, dass das pferdegerechte Reiten, wie es Ihrem Institut am Herzen liegen sollte, durch physiologisches, den Körper, die Psyche und persönliche Integrität des Pferdes verletzende Praktiken ersetzt wird.
Zur Illustration der Einstellung von Frau v Grunsven und Ihres Ehemannes und Trainers zum Pferd, zur pferdegerechten Reitweise und auch insbesondere zur klassischen Ausbildung der Lippizaner Ihres Institutes erlaube ich mir Ihnen diesen Videolink zur Reitweise von Fr v Grunsven sowie ein Originalzitat von Sjef Janssen an zu bieten.
https://www.youtube.com/watch?v=Wm-vYMKKyZM&index=18&list=UU1bc667-yBukYCFV0Vezovw
Zitat Sjef Janssen( in englischer Übersetzung aus dem Niederländischen):
..........In my eyes, you do not see it correctly if you make the equation of sport and the training of classical ballet for humans. Their training is completely based, as you already indicate, on a classical base and there is nothing wrong with that, but then you need to compare them (the ballet dancing humans) with the horses of Vienna or Saumur, because they are trained in the same way BUT the essential difference lies in the distinction that those people and horses only are used for demonstrations or -if you prefer- performances/productions .
This is culture and it is really quite nice to see, but when I see those poor Lippies run I notice that their level and motions are very far behind compared with trained sport horses.
These baroque horses are unfortunately trained a lot on tricks and exercises, but this has nothing to do with the training of sport horses till the highest level.
The competitive sport is a completely different story than the preservation of culture, that is something people should finally come to understand.
Well in educating and training competition horses one must go to control and use modern responsible techniques and the classic training methods prove to be very grossly deficient. Again, look at the old films and photographs... and then I say no more ! ...........
Ich spreche (wie ich mich inzwischen überzeugen konnte) auch im Namen vieler Anhänger der klassischen Reitkultur und pferdegerechten Reitens, wenn ich Sie dringend ersuche, dieses gemeinsame Auftreten noch einmal zu überdenken und davon Abstand zu nehmen.
Frau van Grunsven, ungeachtet Ihres Hintergrundes, als Gastgeberin der Aufführungen in Amsterdam ein zu setzen bringt vielleicht im Sinne der Kommerzialisierung kurzfristig da etwas vollere Kassen, beraubt Ihre Institution aber langfristig des Respektes der immer grösser werdenden Gruppe der Anhänger der klassischen Reit-Kunst und-Kultur. Des Respektes der Menschen, die sich in immer stärkerem Ausmaß für die Ächtung tierschutzrelevanter Reitweisen und für eine vermehrte Rückkehr eines respektvollen, pferdegerechten Umganges und Reitstils und der Natur des Pferdes und seiner Psychomotorik und Biomechanik entsprechender Trainingsmethoden in Sport und der Freizeitreiterei einsetzen.

Dr Ulrike Thiel
Institut für Equitherapie und Reitsportpsychologie
Cranendonck, Niederlande
Trainerin, Reiterin, Reittherapeutin, Richterin Dressur, Autorin ( „ Die Psyche des Pferdes", „ Geritten werden - so erlebt es das Pferd")

Antwortschreiben der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule:

Sehr geehrte Frau Dr. Thiel,

vielen Dank für Ihre Nachricht, die wir im Namen von Generaldirektorin Elisabeth Gürtler gerne beantworten:

Da die Spanische Hofreitschule nicht der Veranstalter ihrer Tournee-Vorführungen ist, liegt es auch nicht bei ihr, den Moderator der Vorstellungen auszuwählen. Wir verlassen uns dabei auf die jahrzehntelange Expertise unseres Tournee-Veranstalters Live Nation.

Unsere vergangenen Vorführungen in Malmö, Stockholm, London und Birmingham wurden von Fernsehmoderatoren und Schauspielern etc. moderiert.

Da die Spanische Hofreitschule für die Moderationstexte sowie für die Filme, die vor und während der Vorführung gezeigt werden, zu 100 % selbst verantwortlich zeichnet, bleibt so gut wie keine Möglichkeit für den Moderator, eigene Philosophien und Theorien über die Lehren der klassischen Reitkunst einzubringen.

Mit herzlichen Grüßen,

Elisabeth Gürtler


Rückantwort von Fr. Dr. Thiel (worauf jedoch keine Antwort mehr seitens der Spanischen Hofreitschule erfolgt):

Sehr geehrte Frau Gürtler,
Erst herzlichen Dank für Ihre Antwort.
Die Sorge der Menschen, für die ich hier spreche geht auch nicht dahin, dass Frau van Grunsven diese Gelegenheit benützen könnte Ihre eigenen Philosophien und Theorien der klassischen Reitkunst ein zu bringen.

Die Sorge betrifft die folgenden Punkte:
- Frau van Grunsven verkörpert in ihrer Person und ihrer gesamten PR unphysiologisches, den Körper, die Psyche und persönliche Integrität des Pferdes verletzende Praktiken. Wenn Ihre Institution mit Ihr zusammen auftritt, setzen Sie dadurch ein Zeichen.
- Dieses gemeinsame Auftreten ermöglicht der Gruppe um die sogenannten Hyperflexion Trainingsmethoden zu zeigen, dass sie auch durch die klassische Reitkunst akzeptiert werden und dies dementsprechend für die Propaganda zur Akzeptanz dieser Pferdevernichtenden Reitweise zu benützen.
- Es wäre ähnlich als wenn eine Organisation zum Jugendschutz zusammen mit Kinderschändern auftreten würde.

Zusammen mit der Tatsache, dass auch auf Ihrem Institut immer häufiger Pferde in Hyperflexion-Positionen im Training gesehen werden stellen sich viele Freunde des pferdegerechten Reitens und vor allem der klassischen Reitkultur zu recht die Frage, ob Sie noch immer die Richtlinien Ihrer Institution vertreten.

Mit dem Ausdruck vorzüglicher Hochachtung
Dr.Ulrike Thiel



Sehr geehrter Herr Minister!
20.09.2014 |
16:16 Uhr

Nicht nur national macht man sich Sorgen um die Hofreitschule, auch aus dem Ausland werden Briefe geschrieben über die besorgniserregenden Bilder der letzten Zeit. Aus Deutschland erreichte uns ein Brief an den Landwirtschaftsminister Rupprechter, welchen eine – durchaus als Fachfrau zu bezeichnende Schreiberin verfasste. In der Hoffnung geschrieben, dass der oberste Verantwortliche, nämlich der Minister sich um die Sache annehme.
Dieser jedoch reichte den Brief an den Aufsichtsratsvorsitzenden Marihart weiter und überließ diesem auch die Antwort. Dass von dort keine Einsicht kommen würde, war leider klar. Mit welch haarsträubenden Argumenten hier jedoch eine Erwiderung erfolgte, damit rechnete wohl niemand. Am wenigsten die Briefschreiberin.

Der Antwortbrief Mariharts spiegelt die Inkompetenz und das Unverständnis der Zuständigen für die Materie "Weltkulturgut der Klassischen Reitkunst" und somit für die Spanische Hofreitschule wider. Mit welch laienhafter Aussage wird hier über die große Vergangenheit der Stab gebrochen?! Mit welch Unvermögen wird hier beurteilt, was gut oder schlecht für die Hengste der Schule ist?! Wie billig werden berechtigte Kritiken behandelt und deren Sachkenntnis vorneweg bezweifelt?! Genau solche Ansichten und Aussagen haben innerhalb der letzten Jahre zur sichtbaren Zerstörung der Reitkunst geführt und übrig bleiben wird nur der übliche Massenschrott, wenn wir nicht weiter handeln.

Vielen Dank Frau Schenke, für Ihren Einsatz! Unterstützung wie die Ihre bestärkt uns in der Richtigkeit unseres Weges!



Schriftverkehr Frau Schenke:

Brief Frau Schenke an Bundesminister Rupprechter

Antwortschreiben D.I. Marihart an Frau Schenke

Erwiderungsschreiben Frau Schenke an D.I. Marihart




UND NOCH MEHR SCHRECKLICHE FOTOS!
18.09.2014 |
12:00 Uhr

Man will solche Fotos nicht sehen! Nicht in der Sportreiterei, nicht in der Freizeitreiterei und SCHON GAR NICHT AUS DER SPANISCHEN HOFREITSCHULE!

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Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
17.09.2014 |
11:01 Uhr

In den letzten Wochen ist viel berichtet worden über schreckliche Bilder aus der Spanischen Hofreitschule, wo die Pferde nach Methoden
der sogenannten "Rollkur" geritten und trainiert werden.
Wir wollen Ihnen diese Bilder nun zeigen, worauf vorallem OB Hausberger und Bereiter Nowotny zu sehen sind.
Weit weg von dem was in den Direktiven
über den einfühlsamen und rücksichtsvollen Umgang geschrieben steht und mündlich weitergegeben
wurde! Und somit auch weit weg von der Hohen Schule der Klassischen Reitkunst!

Unter keinen Umständen kann man hier noch von einer "Momentaufnahme sprechen - wie es die Fr. Gürtler und
Gestütsleiter Dobretsberger zu "verharmlosen" versuchen.

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Erstaunlicherweise kann man auf der Facebookseite von OB Hausberger ein Posting vom 03.01.2014 finden, worin er das gesetzliche Verbot der Rollkur
in der Schweiz mit den Worten: "There's so much cruelty against horses out there one can't even imagine how much!" begrüßt.
Weiters schreibt er: "Ein kluger Mensch hat mal
gesagt: die historische Bedeutung der Pferde rührt von ihrer Leidensfähigkeit!"
Wohl wahre Worte, aber er setzt sie nicht in die Realität um - IM GEGENTEIL!


Neues Beiratsmitglied unterstützt den Freundeskreis!
12.09.2014 |
19:17 Uhr

Der Freundeskreis und damit auch unser Kampf für den Erhalt der Klassischen Reitkunst in der Spanischen Hofreitschule haben international anerkannte Verstärkung erhalten!

Fr. Dr. Ulrike Thiel aus den Niederlanden hat sich bereit erklärt ihr Fachwissen und Engagement in unseren Verein einzubringen und gemeinsam mit uns die Fehlentwicklungen in der Hofreitschule aufzuzeigen.

Fr. Dr. Thiel setzt sich vor allem für pferdegerechte Ausbildungsmethoden ein und versucht in Theorie und Praxis diese Form der harmonischen Zusammenarbeit mit dem Pferd auszutragen und zu unterstützen. Sie wendet sich gegen unfreundliche Methoden gegenüber Pferden, z.B. Hyperflexion (Rollkur).

Die klassische Reitkultur, das Verständnis das Wesen "Pferd" und seine Fähigkeiten in der Zusammenarbeit mit uns Menschen, liegen ihr sehr am Herzen. Darum veröffentlicht sie immer wieder gerne über diese Themen.

Ein kurzer Auszug aus Ihren Tätigkeiten und Ausbildungen:
Xenophon Trainer Klassische Reitkultur, Dressurrichterin Basissport, Reittherapeutin
und Reitpädagogin (OERKTHR/SHP-E(Nl) , Reit- und Voltigiertrainerin (KNHS/FENA), Behindertenreitlehrerin (OEKTHR/FENA),
Sportlehrerin, Klinische Psychologin, Körperorientierte Psychotherapeutin, Promovierte
Psychologin (Lern- und Therapieforschung), Buchautorin

Wir freuen uns sehr über ihre Unterstützung und beweist uns ihr Engagement, dass die Hofreitschule auch international vielen am Herzen liegt und wir mit unseren Anliegen und Meinungen nicht die einzigen und nicht alleine sind!


Schreckliche Bilder aus der Hofreitschule!
12.09.2014 |
11:39 Uhr

Dank des „Freundeskreises der Klassischen Wiener Reitkunst“, sind in den Tageszeitungen „Kurier“ und „Heute“ in den letzten Tagen anhand von öffentlich gewordenen, schrecklichen Fotos aus der Spanischen Hofreitschule, sehr treffende Artikel verfaßt worden, nach denen das Thema „Tierquälerei“ sehr deutlich überprüft und diskutiert werden muss!

Beschämende Bilder, aus einer jahrhundertealten Reitinstitution, die eigentlich an erster Stelle gegen die pferdequälerische Reitweise der sogenannten „Rollkur“ auftreten müßte, ist stattdessen zu sehen, wie Bereiter und Oberbereiter der Spanischen Hofreitschule das Pferdemaul gewaltsam und in unnatürlicher Überdehnung der Halsmuskulatur und –wirbelsäule mit den Zügeln in Richtung Brust und Schulter gezogen wird und das Pferd sich dabei fast in die Brust "beißt. Diese Methode wird nicht nur von Vertretern der klassischen Reiterei strikt abgelehnt, sondern ist mittlerweile international auch im Dressursport verpönt und wurde z.B. in der Schweiz mittels Tierschutzgesetz bereits verboten.

Dass nun ausgerechnet Bereiter der Spanischen Hofreitschule diese Reitweise – auf Fotos eindeutig dokumentiert – anwenden, ist nicht nur zutiefst enttäuschend, sondern ist es ein neuerlicher Beweis dafür, dass sämtliche Vorwürfe und Prophezeiungen des Freundeskreises sich leider als richtig erweisen.

Folgend hier die erschienen Artikel:

Kurier 03.09.2014:

Kurier 04.09.2014:

Kurier 05.09.2014:

Heute 05.09.2014:


Pressekonferenz des Vereins Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst 18.06
20.06.2014 |
11:20 Uhr

„Ich will arbeiten!“ so dezitiert formulierte der dienstfreigestellte I. Oberbereiter Klaus Krzisch seinen Wunsch auch nach seiner vom VwGH aufgehobenen Zwangspensionieren wieder an die Spanischen Hofreitschule zurückkehren zu wollen.

Bei der Pressekonferenz des umbenannten „Freundeskreis“, der jetzt „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ heißt, saß auch Klaus Krzisch am Podium. Jener Erste Oberbereiter, der seit 2009 Dienstfrei gestellt ist und seither um seine Wiederbeschäftigung kämpft. Obwohl nunmehr der Pensionsbescheid als rechtswidrig aufgehoben wurde und darin das Höchstgericht auch für Beamte ausdrücklich Kritik – wie von Krzisch geäußert – für zulässig erklärt, muss er immer noch tatenlos zusehen, wie seine ehemalige Wirkungsstätte von einem einst weltweit hochangesehen Reitinstitut zu einem Wanderzirkus mutiert. „Bald treten die Lipizzaner auch beim Dorfkirtag auf!“ soll ein Bekannter unlängst zu ihm gesagt haben und hat damit sehr treffend den Umstand beschrieben, dass scheinbar nichts mehr undenkbar ist, was manche noch immer nicht glauben können oder wollen.

Sängerknaben singen während der Vorführungen in der Hofreitschule, Friesenpferde – von Amateuren geritten – sind Teil der Gala-Vorstellung am Heldenberg und als Rahmenprogramm schauen die „Pferderln“ der Wiener Gesellschaft beim Tanzen auf der Fête Impériale zu. Seit Tagen stehen die Lipizzaner in ihren Boxen mitten im Geschehen, wurde doch ihr Stallhof als Teil des Sommerballs überdacht. Nun müssen die Lipizzaner bei hohen Temparaturen quasi im Glashaus ausharren. Hitze, Baulärm und Orchestermusik bis in die frühen Morgenstunden sind nicht im Interesse der Hofreitschule, sondern stehen dem Wohl der Tiere tatsächlich entgegen. Aber scheinbar ist im Zeichen des „Fundraising“ alles erlaubt. Erneut prangerte der Freundeskreis die ebenso aus kommerziellen Gründen verdoppelte Anzahl an Vorführungen und Trainings an, die mit allen qualitativen und reiterlichen Nachteilen nicht einmal den erhofften wirtschaftlichen Erfolg brachten, weist doch die letzte Bilanz erneut ein Defizit aus. Aber statt darüber nachzudenken, dass der eingeschlagene Weg der Geschäftsführung vielleicht doch nicht der Richtige war, werden jene, die Verbesserungen vorschlagen, eingeschüchtert, als Nestbeschmutzer diffamiert oder gleich dienstfrei gestellt.
Nur der „Freundeskreis“ und der Erste Oberbereiter haben sich bisher nicht kleinkriegen lassen und zeigen auch weiterhin auf, was falsch läuft.

So hat der Freundeskreis einmal mehr vom Landwirtschaftsminister bei der heutigen Pressekonferenz eingefordert, die Eigentümerfunktion in der Spanischen Hofreitschule wahrzunehmen und den ersten Oberbereiter wieder an die Schule zurückzuholen, bevor das Wissen um die Hohe Schule der Reitkunst „endgültig vor die Säue geht“ – wie der Präsident des Vereins, Günter Zeman in Anspielung auf die Eröffnung der Ballveranstaltung mit Schweinen als unterhaltsame Stargäste, warnte.

Nächstes Jahr werden „450 Jahre Spanische Hofreitschule“ gefeiert; eine gute Gelegenheit sich auf das rückzubesinnen, was sich viereinhalb Jahrhunderte bewährte, aber innerhalb von nur 5 Jahren seit 2009 von der derzeitigen Geschäftsführung an den Rand des Abgrunds geführt wurde. Derzeit ist man geneigt zu sagen: „Es war einmal!“

Rückfragen:
office@freundeskreis-srs.at
Dr. Josef Offenmüller 0664/131 97 83
RA Mag. Dominik Konlechner 01/890 99 16


ENDLICH WIEDER ONLINE! Wir melden uns zurück!
30.05.2014 |
18:50 Uhr

„Freundeskreis“ sind wir geblieben und unsere Anliegen sind die gleichen, nur unser Name hat sich leicht geändert. Denn seitens der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule war unser Name nicht erwünscht und sie ließ sich dies mittels Gerichtsurteil bestätigen. Doch wenn man meinte, uns mit diesem Urteil mundtot zu machen, so laßt Euch gesagt sein: WIR KÄMPFEN WEITER!

Denn nun heißt der Freundeskreis „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“. Auch, wenn es mittlerweile die „Klassische Wiener Reitkunst“ nur mehr ansatzweise zu sehen gibt. Wo ist die Eloquenz und Exaktheit der einzelnen Lektionen? Wo ist der meisterhafte, perfekte Sitz, die vorbildliche Haltung, auch in schwierigsten Passagen und Schulen, wofür die Bereiter und Hofreitschule einmal berühmt war?

Auch wenn wir im Namensstreit dieses Mal eine gerichtliche Niederlage erlitten haben, so hat es an einer anderen Front wieder einen Sieg gegeben: Der unermüdliche, auch nicht kleinzukriegende 1.Oberbereiter Klaus KRZISCH hat sich gegen seine Zwangspensionierung gewehrt und obsiegt! Die Zwangspensionierung wurde vom Verwaltungsgerichtshof aufgehoben und Herr Krzisch musste seitens der Spanischen Hofreitschule wieder „in den Dienst gestellt werden“. Was aber leider nicht bedeutet, dass er wieder seiner Berufung und Aufgabe zum Dienste in der Spanischen Hofreitschule folgen darf und dies, obwohl er dort dringender denn je gebraucht wird.

Schön langsam kommt die Geschäftsführung der Hofreitschule allerdings in einen Argumentationsnotstand, warum sie den I. Oberbereiter außer Dienst gestellt hat! Denn zuerst wurde er ja schon von seinem Disziplinarverfahren freigesprochen (und trotzdem nicht wieder eingestellt) und nun wurde auch noch die Zwangspensionierung widerrufen! Welche Begründung wird man nun suchen bzw. (er- ) finden?

Selbstverständlich hat I. OB Krzisch sofort nach dem Urteil, und dies zum wiederholten Male, seine Bereitschaft zum Wiedereintritt in die Spanische, in einem Schreiben an die Geschäftsführung und an den Minister kundgetan. Bisher leider ohne Erfolg. Doch er wird weiterhin seinen ungebrochenen Willen behalten und für „seine Spanische“ eintreten. Dafür zollen wir ihm alle tiefsten Respekt. KLAUS, WIR ZIEHEN DEN HUT VOR DIR!

Unsere Hoffnung ruht nun auf Landwirtschaftsminister D.I. Andrä Rupprechter, der hoffentlich im Gegensatz zu seinem Vorgänger, die Dringlichkeit des Handelns erkennt und nicht nur OB Krzisch, sondern auch OB Riegler, unter ihren seinerzeitigen Bedingungen zurückholt um damit den endgültigen Niedergang der Hofreitschule zur "Allerweltsreiterei "verhindert. Dass er per Dienstanweisung die beiden fähigsten Oberbereiter wieder zurück an die Spanische holt – lieber heute, als morgen – und sie mit der, lt. Bundesgesetz geltenden Dienstanweisung ausstattet. Dass ihnen das alleinige Sagen, zum Wohle der Reitkunst, in- und außerhalb der Reitbahn gemeinsam obliegt, dies auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung und ihre Aufgaben erfüllen können und nicht durch willkürlich ernannte, inkompetente Personen – wie es in den letzten Jahren Praxis war - die diesen nicht gewachsen sind . Wo dies hinführte kann man heute leider sehen.

Nur dann kann diesem österrreichische Kulturgut die Weltgeltung als "Weltkulturerbe" erhalten bleiben und Österreich „seine“ Spanische.

In diesm Sinne, Ihr unverdrossener, unermüdlicher "Freudeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst"!


Folgend ein exzellenter Artikel aus dem "KURIER", bitte mehr davon!

Link:   KURIER 26.05.2014 "Staatsdiener dürfen Vorgesetzte kritisieren"



Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer!
04.06.2014 |
12:41 Uhr

Aufgrund einer Klage seitens der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule gegen uns und unsere bisherige Namensnennung, die wir erstinstanzlich gewonnen hatten, wurde nun in der Zweitinstanz des Oberlandesgerichts Wien gegen uns entschieden.

Dies bedeutet, dass wir unseren bisherigen Namen nicht weiterverwenden dürfen und daher gezwungen waren uns umzubenennen.


Leserbrief "Eine schlechte Symbiose die Klischees bedient"
27.01.2014 |
12:37 Uhr

Zum tieferstehendem Leserbrief:
Danke für diese Meinung, im Leserbrief der „Die Presse“ vom 03.10.2013 veröffentlicht! Offensichtlich und Gottseidank gibt es nicht nur in unserem „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ (www.freundeskreis-srs.at) Menschen die sich um das Kulturgut „Spanische Hofreitschule" berechtigter Weise Sorge machen. Wir klagen seit Jahren an, was durch die derzeitige Geschäftsführung, mit Duldung der Politik und in Verantwortung des Aufsichtsrates sehenden Auges alles kaputt gemacht wird. Nämlich das, was Jahrhunderte unbeschadet überlebt hat und dadurch die "Hohen Schule der Klassischen Reitkunst" erhalten blieb und Messlatte für Ausbildung von Mensch und Pferd war und immer noch sein sollte.
Seit der Ausgliederung im Jahre 2001, im Wüten der schwarz/blauen Bundesregierung, hatte sich die Lage der Schule schon verschlimmert, doch was sich seit der Bestellung 2007 und der Wiederbestellung 2012 der derzeitig Geschäftsführung, federführend unter der Geschäftsführerin Frau Dkfm. Gürtler, alles zuträgt, ist wahrlich besorgniserregend.
Wir wünschen uns so sehr, dass solche Meinungen, wie in der „Die Presse“ viel öfter zum Ausdruck gebracht werden, die die Widersinnigkeit solcher Marketinggags bzw. die Hilfslosigkeit und Überforderung, der verantwortlichen Personen aufzeigen, dem Auftrag des Gesetzes, aber auch dem Auftrag der Geschichte und der Tradition, Folge zu leisten.

Leserbrief_03_10_2013_DIE_PRESSE.jpg
Link:   Bei Interesse hier nochmals der Link zum Bundesgesetz: Spanische Hofreitschule Gesetz



Nachschau zur Bilanzpressekonferenz Geschäftsjahr 2012
05.09.2013 |
07:39 Uhr

Im Rahmen der Pressekonferezen der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule zum Geschäftsjahr 2012 gab es einige interessante Aussagen, denn:

Überraschenderweise gibt es anscheinend eine Annäherung im Verständnis zum Thema Hofreitschule zwischen der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule und uns, dem Freundeskreis! Wenn auch nur am Rande erwähnt, jedoch im Kern getroffen: „Die Hofreitschule ist ein "Kulturbetrieb" (derzeit noch im Umweltministerium falsch beheimatet) – ausgesprochen von Geschäftsführer Erwin Klissenbauer im Rahmen der Bilanzpressekonferenz. Ein kleiner Schritt, aber eine hoffentlich tatsächlich große Erkenntnis, mit positiver Auswirkung und Rückbesinnung der Geschäftsführung auf die wahren Werte der Hofreitschule. Es bleibt zu hoffen, dass auch politisch der nächste Schritt, nämlich der Transfer dieses Kulturbetriebes „SRS“ in das Kulturministerium nun nach den Wahlen vollzogen wird, bevor die weißen Rösser ergrauen und die Schulsprünge nur mehr aus der Literatur ersichtlich sind oder an anderen Reitschulen bewundert werden können.

„Es ist ja auch nicht Ziel der Spanischen Hofreitschule, große Gewinne zu machen, weil wir nicht ein normal zu sehender Betrieb sind“

… steht da weiter zu lesen. Und auch da hat GF Klissenbauer recht und wir hoffen, dass ER sich mit seiner Einstellung durchsetzt, um die Kultur zu bewahren. Schade ist nur, dies hervorzustreichen, wenn Gewinne nicht darstellbar sind. Schön wäre es, wenn GF Klissenbauer dies immer so sehen und präsentieren würde und nicht nur, wenn die wirtschaftlichen Kennzahlen nicht so gut sind wie man das möchte. Im vorigen Jahr konnte der – ohnehin fiktive - Gewinn gar nicht groß genug hinaus posaunt werden.

In diesem Zusammenhang können wir allerdings nicht oft genug erwähnen, dass wir nichts gegen Einsparung vermeidbarer Kosten und die Etablierung sinnvoller Möglichkeiten, Zusatzgewinne oder außerordentliche Erträge zu erwirtschaften haben. Was wir aber strikt ablehnen ist, wenn jene Qualität darunter leidet, die das Institut zum weltweit einzigartigen Kulturträger hippologischer Prägung gemacht hat.

Eine andere Bemerkung von Frau „Generaldirektorin“ Gürtler - nach wie vor ist es nicht verständlich, warum Frau Gürtler „Generaldirektorin“ ist und Herr Klissenbauer „Geschäftsführer“ – nach unserer Kenntnis der Geschäftsordnung sind beide GF oder beide GD - stößt allerdings sehr eigenartig auf, wenn man folgendes liest:

„Laut Generaldirektorin Elisabeth Gürtler und Geschäftsführer Erwin Klissenbauer beträgt er €172.000 Euro. Allerdings“, so betont Gürtler: "Es ist kein operatives Minus, sondern es ist durch Rückstellungen bedingt, die wir vorsorglich bilden mussten. Zu den Gründen dafür zählt etwa, dass ein suspendierter Oberbereiter derzeit gegen das Traditionsunternehmen prozessiert.“

Hiezu sei festgehalten: Frau GF Gürtler hat den Ersten Oberbereiter Klaus Krzisch als de facto Leiter der „Reitbahn“ aus sogenannten disziplinären Gründen dienstfrei gestellt ( wie auch OB Johann Riegler), SIE hat auf sachliche, fundierte und vorallem BERECHTIGTE Kritik mit der völlig unberechtigten Freistellung reagiert! Indess sprachen ALLE Gerichtsinstanzen Herrn OB Krzisch von jeder Schuld frei und gaben ihm auch Recht in der Frage der Entschädigungsleistungen. Frau GF Gürtler hat diesen finanziellen Schaden der die Hofreitschule trifft, allein verursacht. Eigentlich müsste sie persönlich im Sinne des Verursacherprinzipes aufkommen, jedoch werden die Steuerzahler dies wieder gut machen müssen. Fr. GF Gürtler hat stattdessen die Unverfrorenheit, dies auch als Entschuldigung für die negative Bilanz anzuführen – ohne zu erwähnen, dass sie die Ursache dafür ist. Es steht auch nirgends zu lesen, dass sie von den Gerichten verurteilt wurde, den Pflegern in der SRS vorenthaltenes Geld auszuzahlen, nochmals eine schöne Stange Geld.
Um dann vor die Presse zu treten und das Minus in der Bilanz „schön“ zu reden, da braucht man schon einen starken Rückhalt in den politischen Netzen und anderen Gremien !

Frau GF Gürtler eilt in der SRS auch der Ruf voraus, „immer recht zu haben“ - ihr angeblich getätigter Ausspruch: „egal ob ich recht habe oder nicht, ich HABE immer recht“ – in diesem Falle nicht. Gottseidank lässt sich die österreichische Gerichtsbarkeit nicht in das Gürtler-Netzwerk einspannen und sieht die Sache anders. Und (nochmals) „Gottseidank“ gibt es diese unabhängige Gerichtsbarkeit!

Leider zeigen die österreichischen Medien dies alles nicht in ausreichender, aufklärender Weise auf, was sehr wünschenswert wäre. Zu sehr sind offensichtlich in der sogenannten „heutigen“ Zeit der Gewinn und die finanziellen Werte Ziel und Freude einer jeden Aktivität.

Und noch immer haben die zuständigen Stellen nicht begriffen, dass im Bereich „Kultur“ eine andere „Wirtschaftlichkeitsberechnung“ anzusetzen ist – nämlich die Umwegrentabilitätsrechnung. Wie lange wird dieser Verständnisprozess wohl noch dauern………



"Zum Nichtstun verurteilt!
28.06.2013 |
11:30 Uhr

In Ihrer aktuellen Ausgabe 7/2013 nimmt sich die "Pferdplus" dankenswerter Weise in einem exzellenten Kommentar von Herrn Leopold Pingitzer des Themas über den freigestellten I. OB Klaus Krzisch, an.

Link:   Pferdplus 07/2013: Zum Nichtstun verurteilt (1.320 KB)



Wiener Zeitung: AUS DEN LETZTEN NÜSTERN!
14.06.2013 |
11:21 Uhr

Ehemaliger Reiter der Spanischen Hofreitschule wehrt sich gegen frühzeitige Pensionierung

Artikel Wiener Zeitung vom 14.06.2013: Link:   "Aus den letzten Nüstern!"



Pressekonferenz des I. OB Klaus Krzisch und seines Rechtsvertreters!
14.06.2013 |
11:15 Uhr

Zwangspensionierung des Ersten Oberbereiters Klaus Krzisch
BM Berlakovich ignoriert mehrere Urteile unabhängiger Gerichte

Aus diesem Grund fand zu obigen Themen am vergangenen Mittwoch, 12.06.2013 eine Pressekonferenz des Ersten Oberbereiters Klaus Krzisch und seines Rechtsvertreters RA Mag. Dominik Konlechner, statt.

Hier die herausgegebene Presseinformation:

Link:   Presseinformation I. OB Klaus Krzisch und RA Mag. Dominik Konlechner (220 KB)



"ICH HÄTTE ES AUCH UMSONST GEMACHT!"
27.05.2013 |
11:29 Uhr

Ein Presse-Interview, vom 18.03.2013 unter dem Titel "Ich hätte es auch umsonst gemacht" hat uns veranlaßt, Frau Diplomkaufmann Gürtler einen Brief zu schreiben. Gemeint war mit dieser Aussage nämlich, dass sie die Position der Geschäftsführung in der Spanischen Hofreitschule ".. auch umsonst gemacht hätte"!

Das jedoch, war dies nicht das einzige "Gusto-Stückerl" an Aussagen, von denen Sie sich im untenstehenden Link selbst überzeugen können.
Und auch wenn Frau Gürtler anderer Ansicht ist: Grün bleibt immer grün und blau bleibt immer blau! Auch wenn man selbst noch so vermessen ist zu glauben, es besser als alle anderen zu wissen! Wie abgehoben und sich selbst überschätzend kann man nur sein, um solches von sich zu geben?

Wie zu erwarten erhielten wir keine Antwort auf unseren Brief. Da sie, gemeint ist Frau Gürtler, aber wissen soll, dass solche Aussagen nicht unbeantwortet bleiben können, veröffentlichen wir nun diesen Brief.

Presse-Interview vom 18.03.2013; Elisabeth Gürtler: "Ich hätte es auch umsonst gemacht!"

Brief des Freundeskreis an Fr. Dkfm. Gürtler April 2013 aus Anlaß des obigen Interviews


Wieviel Öffnung verträgt Kunst?
23.05.2013 |
10:43 Uhr

Aus Anlaß, des am 21.05.2013 ausgestrahlten ORF-Beitrages (anzusehen unter untenstehendem Link), wo die neue „Idee“ der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule vorgestellt wurde, nämlich, dass nun JEDERMANN auf den Hengsten der Schule am Heldenberg Unterricht nehmen kann, veranlaßt uns zu folgendem Kommentar:

WIEVIEL ÖFFNUNG VERTRÄGT DIE KUNST?

Diese Frage stellt sich uns wenn man hört und liest, dass nun JEDERMANN auf den Künstlern, den edlen Pferden der Spanischen Hofreitschule, reiten darf und dabei erfährt, wie man ein Pferd zum "TANZEN" bringt. Ein Oberbereiter steht als Lehrer zur Verfügung und zeigt den Weg von der Klassischen Reitkunst zum Zirkus. Ein Oberbereiter, der eigentlich die Klassische Reitkunst mit Zähnen und Klauen verteidigen müsste, der der Spanischen Reitschule und der Ausbildung zum Oberbereiter, der die Kenntnisse zu den höchste Weihen der Hohen Schule der klassischen Reitkunst verdankt, gibt sich dafür her, JEDERMANN zu zeigen, wie man ein Pferd zum „Tanzen“ bringt!

So zumindest wird es in der öffentlichen Werbung seitens der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule angepriesen, wie man dieser Tage aus dem ORF erfahren konnte.
Titel dieser neuen Idee: „Spanische Hofreitschule für JEDERMANN - Im Reitzentrum Heldenberg (Bezirk Hollabrunn) werden seit kurzem exklusive Kurse angeboten: Profis der Spanischen Hofreitschule bringen interessierten Reitern bei, wie man ein Pferd beispielsweise zum Tanzen bringt.“ (Zitatende)
Wir halten es für unmöglich, ja undenkbar, wenn JEDERMANN einen Philharmoniker darum bitten könnte, auf seiner Stradivari-Geige spielen zu dürfen oder was würde das Aushängeschild des österreichischen Dressursports, Viktoria Max-Theurer, sagen, wenn man JEDERMANN anbieten würde, auf ihrem aktiven Turnierpferd reiten zu dürfen. Oder würde JEDERMANN auf die Idee kommen Sebastian Vettel um ein paar Runden in seinem Formel-I-Siegerboliden zu bitten?
Wir glauben, dass diese – auf ihrem Gebiet Künstler/Sportler - dies nicht nur ablehnen würden, sie wären geradezu entsetzt über diese Ansinnen!
Jedoch Oberbereiter Hausberger und die ihm vorgesetzten Dienststellen goutieren es, die Künstler (bzw. Sportler) der Spanischen Hofreitschule - das sind diese einzigartigen Lipizzaner - JEDERMANN zur Verfügung zu stellen. Hat Oberbereiter Andreas Hausberger seine Aufgabe als Oberbereiter, die Prinzipien der Spanischen Hofreitschule zu ehren und zu verteidigen und an die nächstfolgenden Generationen weiterzuvermitteln, vergessen? Oder ist das ein trauriger, würdeloser Kniefall vor seinen Vorgesetzten und gleichzeitig der Verrat an der Reitkunst und deren Vertretern?

Ja, die Frage stellt sich tatsächlich. Schließt man die Öffentlichkeit aus und bildet für besonders Begabte und Könner einen Hort des Wissens und der höchsten Kunst, den die Allgemeinheit bewundert, bestaunt und sich daran erfreut kann? Oder öffnet man diese besonderen Kunststätten und lässt JEDERMANN daran probieren? Oder ist eigentlich nicht schon das Zusehen an der Kunst der Hohen Schule des Reitens „Teilhabe“ genug?


Auch vom Museum „Spanische“, das man nicht mehr haben will, sondern vom "lebendigen Institut" ist in diesem Interview die Rede. Aber was ist der Zweck von Museen, warum haben wir Museen? Warum hegen und hüten wir z.B. die „Saliera“ und reichen sie nicht an JEDEM Tisch herum, damit JEDER daran teilhaben kann, an diesem alten Stück? Um Schaden zu vermeiden!
Museen sind dazu da, um das weiterzureichen, was unsere Vorfahren in mühsamer, harter Arbeit jahrhundertelang geschaffen haben; was wert ist, an die nächstfolgenden Generationen weitergegeben zu werden. Um Formvollendung zu bewahren, die keiner Neuerfindung bedarf!
Die Spanische Reitschule ist ein lebendiges – ja ein SEHR lebendiges – Beispiel für LEBENDE Reitkunst! Da gibt es nichts zum Leben zu erwecken – denn SIE LEBT seit mehr als 400 Jahren!
Weltweit wird dieses Institut, werden diese Künstler bewundert. Oder sollten wir inzwischen schon sagen "WURDEN BEWUNDERT"? Die Geschäftsführung verscherbelt dieses Kulturgut und Oberbereiter Hausberger steht hilfreich zur Seite!

KEIN ANDERES KULTURINSTITUT ÖSTERREICHS UND KEINE ANDEREN KÜNSTLER ÖSTERREICHS WERDEN DERMAßEN GEDEMÜTIGT, WIE DIE DER SPANISCHEN HOFREITSCHULE. UND DAS SCHLIMME DARAN IST, DASS DIE KÜNSTLER, NÄMLICH UNSERE LIPIZZANER, SICH NICHT DAGEGEN WEHREN KÖNNEN!

Und die Bereiter sich bekanntlich nicht wehren dürfen, sonst droht die Entlassung.


Link:   ORF Nö: "Spanische Hofreitschule für jedermann"



Nachtrag zu unserem "III. Offenen Brief" an den Minister!
17.04.2013 |
10:37 Uhr

Vielleicht wäre es für Sie, sehr geehrter Herr Minister eine kleine Anregung, wenn Sie sich die Zeilen Ihres Vorgängers, des früheren Bundesministers Oskar Weihs durchlesen, die dieser am 15.Mai 1972 als Geleit in das kleine, aber sehr wertvolle Büchlein „Die Spanische Reitschule Wien“ geschrieben hat. Das Büchlein wurde 1965 vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft herausgegeben und 1972 erschien die 3.Auflage. Dort heißt es:

"ZUM GELEIT Die „Spanische Reitschule Wien“ ist das letzte Reitinstitut, an dem die klassische Reitkunst noch in jener Form gepflegt wird, wie sie uns in alten Büchern aufgezeichnet und in Stichen aus jener Zeit erhalten ist. Dieses equestrische Gedankengut zu erhalten und in den Vorführungen sichtbar zu machen ist die Hauptaufgabe der Spanischen Reitschule. Sie erfüllt dadurch eine kulturelle Aufgabe für die ganze Welt.

Viele und gefahrvolle Epochen der österreichischen Geschichte hat dieses Institut, das in diesem Jahr sein 400jähriges Bestehen feiert, überdauert.

Die Sicherung des Fortbestandes dieses Reitinstitutes wird eine der vornehmsten Aufgaben der Republik Österreich bleiben."

Diese sind die grundlegenden Aufgaben der Reitschule UND der Politik, gegen die aber heute sowohl von Seiten der Politik, als auch von Seiten der Veranwortlichen der Spanischen Hofreitschule verstoßen wird.


III. OFFENER BRIEF an den Minister!
27.01.2014 |
12:36 Uhr

Herrn Bundesminister
D.I. Niki Berlakovich
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft
Umwelt und Wasserwirtschaft
Stubenring 1
A-1012 Wien Wien, 11.03.2013

Betrifft: Spanische Hofreitschule / Bundesgestüt Piber

III. Offener Brief

Sehr geehrter Herr Bundesminister Berlakovich!
Aus der Vergangenheit wissen wir zwar, dass Sie, aus welchen Gründen auch immer, unsere Briefe nicht beantworten. Trotzdem erlauben wir uns, Ihnen nun ein drittes Mal einen offenen Brief zu übersenden. Auch wenn Sie der Öffentlichkeit erklären, dass die Spanische Hofreitschule ein Herzstück Ihres Ressorts ist, sind wir uns nicht sicher, ob Sie sich als zuständiger Minister der Verantwortung für dieses Kulturinstitut bewusst sind.

Weiters sind wir sicher, dass Sie die unmissverständliche Aussage Ihres Bauernbunddirektors, Herrn Jakob Auer, im Mittagsjournal des Ö1 vom 13.2.2013 gehört und auch verstanden haben. Zur Wiederholung erlauben wir uns, die wesentlichsten Aussagen punktuell und wortgetreu zu wiederholen:

"Agrarfördergeld kommt nicht nur den Bauer zugute“

„......welche Betriebe in Österreich sozusagen diese Förderungen kassieren und still und leise mitfahren und sozusagen der Öffentlichkeit das Bild vermitteln, nur die Bauern kriegen die Förderungen. Vom Fördergeld aus der zweiten Säule profitieren also auch nichtagrarische Betriebe, Gemeinden und verschiedene Projektträger.

".......und wenn der Kollege Schieder meint, man müsste also jene Mittel, die fehlen, aus eigenen Budget finanzieren, da kann ich nur sagen, dann sind jene Mittel, die aus dem nichtagrarischen Bereich fließen, zu kürzen.

Nach dieser mehr als deutlichen Aussage werden Sie umso weniger bereit sein, die notwendigen Mittel zur Abdeckung des jährlichen Abganges aus der Betriebsführung der Spanischen Hofreitschule / Bundesgestüt Piber bereit zu stellen, auch wenn Sie das „Spanische Hofreitschulgesetz“ dazu verpflichtet.


Diese Forderung des Bauernbundpräsidenten können wir sehr gut verstehen, geht es ihm doch um die Erhaltung der Überlebensfähigkeit vieler Kleinbauern in Österreich, (denen diese Fördergelder zustehen!), die nicht nur die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Gütern garantieren helfen, sondern auch durch die Erhaltung des ländlichen Raumes touristische Zielsetzungen unterstützen.

Da Sie in Ihrem Ressort ja auch nicht beliebig viel Geld zur Verfügung haben, ist es sicher angebracht, jetzt entsprechende Weichenstellungen zu setzen, die einerseits den Forderungen des Bauernbundpräsidenten entsprechen, andererseits Bereinigungen in Ihrem Ressort vorzunehmen, was die Spanische Hofreitschule betrifft. Als Folge der Budgetkürzungen seitens der EU wäre jetzt nämlich der richtige Zeitpunkt gekommen, der Einladung von Frau Ministerin Dr. Claudia Schmied vom 14.09.2011 in der Zeitung "Heute", unter der Head Line, "Bei mir wären die Lipizzaner bestens aufgehoben", Folge zu leisten und die für Sie ungeliebte und lästige, ins Kulturressort aber bestens passende Kulturstätte gut untergebracht zu wissen. Damit treffen Sie zwei Fliegen mit einem Schlag: Ihr Budget wird zielgerichtet verwendet und die Hofreitschule wird als Kulturstätte in die Kunstmeile integriert und damit ausreichend mit finanziellen Mitteln versorgt, wie dies ja auch bei den anderen Kulturstätten notwendig und gegeben ist. Ihre wirklich große, ja fast historische Leistung wäre somit jene, dass SIE, sehr geehrter Herr Minister, dann die Spanischen Hofreitschule jenem Ministerium überantwortet haben, dessen Auftrag und Bestimmung die Erhaltung und Förderung der Kunst im Sinne und Wirken unserer Vorfahren, aber auch in der Verantwortung gegenüber unseren nachfolgenden Generationen ist. Uns ist durchaus bewusst, dass dies nicht im Sinne einzelner Personen wäre, aber sich über derlei persönliche Interessen hinweg zu setzen, können Sie sich als Minister erlauben.

Weltweit würden alle Freunde und Bewunderer der Spanischen Hofreitschule und des Gestüts Piber aufjubeln, dass „ihre“ Kunststätte gesichert in die Zukunft blicken kann und der merkantile Druck von ihr genommen ist. Und den Bauern steht eine weitere Million an Förderungen und damit eine bessere Chance zum Überleben zur Verfügung.
Kunst müssen wir uns leisten wollen oder besser leisten MÜSSEN, wenn wir als Kulturnation weiterhin weltweit bestehen wollen.

Wir hoffen, dass wir mit unserem III. Offenen Brief endlich bewirken können, was wir mit den beiden anderen nicht erreichen konnten: dass Sie, sehr geehrter Herr Minister, endlich Ihre WAHRE Verantwortung für die Spanische Hofreitschule wahrnehmen.

In diesem Sinne verbleiben wir namens unserer zahlreichen in- und ausländischen Mitglieder und Unterstützer,

mit freundlichem Gruß!

Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst


Alfred-Kerr-Preis an Daniela Strigl!
23.02.2013 |
14:07 Uhr

Wir gratulieren unserer Beirätin, Frau Dr. Daniela Strigl herzlich zur Auszeichnung für Literaturkritik, dem "Alfred-Kerr-Preis", der ihr am 14. März während der Leipiziger Buchmesse verliehen wird.

GRATULATION!


Und wieder ein Beirat!
20.02.2013 |
10:09 Uhr

Aus der Schweiz bekommen wir fachkräftige Unterstützung durch Herrn Willy Rothmund als Beiratsmitglied! Herr Rothmund ist internationaler Dressurrichter, anerkannter Fachmann und langjähriges, ehemaliges Vorstandsmitglied bei der "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule".


Kommentar zum Beitrag: Weltweiter Hohn und Spott
06.03.2013 |
13:17 Uhr

Ich gehe davon aus, das auch – und gerade – der „Freundeskreis“ sehr wohl wissen, dass diese Vorführung einer Witzfigur von Reiter nicht durch die Spanische veranlasst wurde, die allenfalls einen eigenen Reiter gehabt hätte, der eine wesentlich bessere Figur gemacht hätte. Es wäre dem nachzugehen, wer Initiator dieser Vorstellung gewesen ist, der „Reiter“, der ja bekannt ist und das Event Management werden Auskunft geben müssen. Es würde mich nicht wundern, wenn die Spur zu sehr bekannten Freunden der Spanischen führen würde, die auf diesem Weg ein Ei gekonnt gelegt haben. Interessant wäre ja auch, woher das Pferd stammt. Die Organisatoren sind zur Verantwortung zu ziehen.

Dr. Günter Vasicek


Sehr geehrter Herr Dr. Vasicek,
leider wissen wir vom Freundeskreis auch nicht wie es zu diesem traurigem Spektakel und den Peinlichkeiten kam und sind dabei Informationen darüber zu erhalten.

Worüber wir uns ärgern ist, dass
1. Bei einer Schi WM die Hofreitschule nichts verloren hat; es treten auch nicht andere hochkarätige Kulturinstitute auf wie die Sängerknaben oder eine Staatsopern Ensemble (was unterstützt, dass die Spanische weg von Kultur in Richtung Show und Kommerz abgedriftet ist)

2. wenn man schon weiß, dass ein privater Reiter mit seinem privaten Hengst auftritt – und das hat die GF der Spanischen gewusst, die GF die Stuten nicht nach Schladming (noch dazu insgesamt fast 500 km Fahrt im Winter) hätte schicken dürfen. Aber Show ist Show und dafür wird einiges riskiert. Man hat wohl übersehen, dass die anwesenden Zuschauer die Fohlen zwar lustig fanden, aber Millionen Fernsehzuschauer den (vermeintlichen) Hofreitschulreiter im Gedächtnis haben und damit die Vorführung der Spanischen zugerechnet wird. Und die Spanische hat bis dato auch keine Dementi oder Kommentare veröffentlicht.

Wir finden es sehr bedauerlich, dass dieses alte Kulturinstitut, wo die Klassische Reitkunst in ihrer reinsten Form gepflegt wurde, dem Kommerz geopfert wird – nicht bedenkend, dass man bei Kultureinrichtungen die Gewinne nicht über die „Abendkassa“ hereingewirtschaftet werden sondern über die Umwegrentabilität. Längst schon müsste die Spanische im Kulturressort angesiedelt sein und nicht in einem Wirtschaftsressort.

Herzlichen Dank für ihren Kommentar (wir freuen uns über jedes Engagement schriftlicher oder mündlicher Art) und
mit freundlichen Grüßen
Josef Offenmüller
Sprecher des Freundeskreises


Weltweiter Hohn und Spott!
13.02.2013 |
18:11 Uhr

Weltweiter Hohn und Spott über die Art der Präsentation der "Spanischen Hofreitschule-Bundesgestüt Piber" bei der Eröffnungsfeier der Ski-Weltmeisterschaft in Schladming.

Man konnte und wollte es gar nicht fassen, dass eine solch peinliche und niveaulose Vorstellung überhaupt möglich sein kann. Welchen Schaden dadurch die Hofreitschule und damit ganz Österreich erlitten hat, sieht man an den weltweit empörten Reaktionen, nicht nur aus Reiterkreisen. Unzählige Briefe und Mails gehen bei uns ein, mit der Bitte, wir mögen doch darauf dringen und alles uns nur denkbar Mögliche unternehmen, dass dieser Ausbeutung unter Missachtung eines Kulturgutes ein rasches Ende bereitet wird.

Selbst unter der Annahme, dass dieses traurige Schauspiel in Schladming zwischen der Geschäftsführung der Spanischen und dem Event-Management des ÖSV so nicht abgestimmt war, erhebt sich die Frage, warum die Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule sich überhaupt darauf eingelassen hat, und die Stuten samt Fohlen nicht in Piber belassen hat. Das wäre nicht nur für die Pferde das Beste gewesen, sondern auch verantwortungsvoll und hätte die Welt davor bewahrt diese Vorstellung von der „Spanischen“ zu bekommen. Aber so, war vieles sehr peinlich, sehr zweifelhaft und jedenfalls nicht vorstellungswürdig. Dazu beigetragen hat auch das, jeder historischen Grundlage entbehrende, an einen "Pompfüneberer" (Erkl.: „uniformierter Bestatter“) erinnernde Phantasiekostüm des Gestütsleiters. So kann man das Image der Spanischen nicht verbessern.

Seit mehr als zwei Jahren weisen wir darauf hin, dass auf diese Art und Weise der Reputation der Spanischen Hofreitschule und damit der Reitkunst schwerer, vielleicht sogar nicht wieder gutzumachender Schaden zugefügt wird. Der dafür verantwortliche Bundesminister findet es nach wie vor nicht notwendig, dem Einhalt zu gebieten. Der von ihm bestellte Aufsichtsrat und die ernannte Geschäftsführung behaupten ernsthaft in aller Öffentlichkeit, dass die Hofreitschule und deren reiterliches Niveau noch nie so gut waren und der wirtschaftliche Erfolg alles Bisherige in den Schatten stellt. Wer soll ihnen das denn noch glauben?

"Und mache gut was andere verdarben"!* Wir und unsere Beiräte, Freunde und Unterstützer werden so lange um die Rettung dieses Kulturgutes kämpfen, bis es zu einer Rückkehr zu den im „Spanische Hofreitschul Gesetz“ verankerten und festgeschriebenen Rechten und Pflichten kommt, die Besten der Bereiter wieder zum Einsatz kommen und wir uns alle wieder mit Hochachtung und Ehrfurcht an den dargebotenen Hochleistungen und den künstlerischen Darbietungen der "Hohen Schule " in unserer " Spanischen Hofreitschule " erfreuen können.

*"König Ottokars Glück und Ende"


Nachtrag zur "neuen Lichtgestaltung" der Winterreitschule aus ökonomischer Sicht
13.02.2013 |
13:39 Uhr

Aus verlässlicher Quelle wissen wir, dass die Gesamtkosten der, im Jahr 2002 installierten und den kunsthistorisch und denkmalschützerischen Auflagen entsprochene Beleuchtung, sich gesamt auf EUR 190.000,-- beliefen.

Dazu aufgeschlüsselt:
EUR 40.000,-- Planung Fa. Bartenbach, Salzburg
EUR 100.000,-- Materiallieferung Fa. Durlum, jetzt ZI-Austria, Innsbruck (Schlr. 04.12.2002)
EUR 50.000,-- (geschätzt) Montage, Ausführung 2002
EUR 190.000,-- Gesamtkosten ohne Ust


Diese bisherige Beleuchtung hat bestens funktioniert, war technisch perfekt und vorallem pferdegerecht. Und keine, auf Showeffekte ausgerichtete Lichtanlage.


NEUES LICHTKONZEPT FÜR DIE REITSCHULE!
19.02.2013 |
18:02 Uhr

Das kürzlich von der Geschäftsführung vorgestellte Konzept für die Spanische Hofreitschule für das Jahr 2013 enthält als großen Ausgabeposten mit bisher €180.000,00 ein neues Lichtkonzept, das als „mittelfristig, sinnvolle“ Investition bezeichnet wird, um die Räume der Hofreitschule besser vermieten zu können! (Und nicht, um die Reitbahn besser auszuleuchten!).

Dazu ist festzuhalten, dass unter der Leitung von Dr. Werner Pohl (2001-2005) die Beleuchtung in der Reitschule im Zuge der, in den Jahren 2002-2003 durchgeführte Gesamtsanierung grundlegend erneuert wurde.

Die beiden großen Kristallluster – sie wurden 1941 unter der Leitung von Oberst Podhajsky von der Firma Zahn geliefert und installiert – sowie die dazu passenden Wandappliken wurden mit Dimmerrelais ausgestattet, die abhängig vom jeweils herrschenden Tageslicht eine gleichmäßige, schatten- und blendfrei Ausleuchtung erzielen. Ergänzend dazu wurden unter behutsamer Rücksichtnahme auf die von Josef Emanuel Fischer von Erlach stammende Architektur, Lichtspots in die Kassettendecke eingefügt.

Dieses Lichtkonzept wurde und wird von den Bereitern wegen seiner Gleichmäßigkeit als optimal empfunden und auch die Pferde waren in keinster Weise irriert oder gestört. Da sie mit keinen vordergründigen und augenfälligen Effekten verbunden war, haben es die Besucher gar nicht bemerkt, sondern lediglich als wohltuend empfunden.

Dieses nun seit 10 Jahre bestehende Lichtkonzept wurde von der renommierten Tiroler Fachfirma Bartenbach Lichtlabor GmbH entwickelt und realisiert.

Warum nun, nach so kurzer Zeit neuerlich eine aufwendige Lichtgestaltung geplant wird, deren Kosten das von der Geschäftsführung angestrebte, vermeintliche Null-Defizit wiederum verhindert, ist nicht einzusehen.

Mit dem neuen Konzept wurde André Heller betraut. André Heller ist ein phantasievoller und kreativer „Showman“, dessen Stärke effektvolle Events sind. Ob es seiner Natur entspricht, sich bescheiden der großartigen Architektur der Winterreitschule unterzuordnen bzw. den notwendigen und erforderlichen Gegebenheiten einer Reitbahn, in der Pferde ungestört in höchster Konzentration ihre Leistung bieten sollen, darf bezweifelt werden.

Ebenso wenig ist zu verstehen, dass die in der Hofreitschule vorzuführende Hohe Schule der Klassischen Reitkunst zusätzlicher Lichteffekte bedarf.

Oder erkennt die Geschäftsführung inzwischen schon selbst, dass die seit 2008 immer deutlicher zutage tretenden Qualitätsmängel hinter vordergründigen Lichteffekten verschleiert werden müssen?


Link:   Neues für die Spanische Hofreitschule 2013 - APA Meldung 17.01.2013 (36 KB)



Neuerliche Niederlage der Hofreitschule gegen den „Freundeskreis“!
15.03.2014 |
00:17 Uhr

Neuerliche Niederlage der Spanischen Hofreitschule
gegen den „Freundeskreis“ vor Gericht!


Klage der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule gegen den "Freundeskreis" auf Untersagung des Namens des Vereins „Freundeskreis *** ******** **********“ vom Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien (LG ZRS Wien) abgewiesen!

Mit erstinstanzlichem – noch nicht rechtskräftigem – Urteil hat das LG ZRS Wien erneut eine Klage der Spanischen Hofreitschule gegen den Verein „Freundeskreis *** ******** **********“ auf Untersagung des Namens des Vereins abgewiesen. Damit scheiterte die Geschäftsführung der Hofreitschule erneut mit ihrem Versuch, mit gerichtlichen Mitteln gegen den ungeliebten und kritischen Verein vorzugehen.

Die Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule wollte dem Verein „Freundeskreis *** ********** *********“ untersagen, den Vereinsnamen zu führen, da sie der Meinung war, dass ein Eingriff in ihr Namensrecht vorliegt. Wie das LG ZRS Wien mit dem nunmehrigen Urteil feststellt, liegt ein solcher Eingriff jedoch nicht vor. Der Verein „Freundeskreis *** ************ **************** hat vielmehr das Recht, als der, der derzeitigen Geschäftsführung kritisch gegenüberstehende Verein schon in seinem Namen auf die Hofreitschule hinzuweisen. Die von der Hofreitschule behauptete Namensverwirrung konnte das Gericht – trotz umfangreicher Medienberichte, die vorgelegt wurden – nicht erkennen. Vielmehr kam das Gericht zu dem Ergebnis, dass bei Interessensabwägung und im Lichte des Rechtes auf freie Meinungsäußerung auch einem kritischen Verein die Möglichkeit offen stehen muss, schon in seinem Namen auf die Institution hinzuweisen, deren Tätigkeit beobachtet und – wenn nötig – auch kritisiert wird.

Hierzu Rechtsanwalt Dominik Konlechner, Vertreter des „Freundeskreises“:

„Das ist ein erfreuliches und wichtiges Urteil. Das Gericht stärkt das Recht auf freie Meinungsäußerung. Wie sollte man sonst eine öffentliche Debatte führen können, wenn man das Kind nicht beim Namen nennen darf?“

Der wiederholte Versuch, den Verein „Freundeskreis ******* ************ *********************“ mundtot zu machen, blieb damit ohne Erfolg.

Hierzu Dr. Josef Offenmüller, Sprecher des Vereins:

„Es ist schade, dass sich die Spanische Hofreitschule mit den Kritikpunkten des Vereins offensichtlich nur bei Gericht auseinandersetzen will. Auch die beiden offenen Briefe an Bundesminister Berlakovich, die der Freundeskreis in Sorge um die Spanische Hofreitschule an diesen gerichtet hat, blieben bisher leider unbeantwortet.“

Es bleibt abzuwarten, ob die Spanische Hofreitschule gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung einlegen wird. Viel wichtiger wäre, wenn sich die Spanische Hofreitschule und der zuständige Landwirtschaftsminister endlich mit den brennenden Fragen des Erhalts und der Zukunft der weltweit einzigartigen Institution Spanische Hofreitschule auseinandersetzen würden. Der seit der Ausgliederung der Spanischen Hofreitschule eingeschlagene Weg einer erbarmungslosen Kommerzialisierung hat schon jetzt deutliche Qualitätsverluste nach sich gezogen. Dass dieser unheilvolle Weg endlich verlassen wird, bleibt das Anliegen des Vereins „Freundeskreis *** *********** *****************“ – jetzt auch weiterhin unter dem so angefeindeten Vereinsnamen.



Österreich: Ministerium verliert erneut gegen Lipizzaner-Bereiter
23.01.2013 |
11:47 Uhr

Nachtrag zum Verfahren gegen I. OB Klaus Krzisch, ein Artikel aus dem Agrarmagazin DLZ:

Link:   Österreich: Ministerium verliert erneut gegen Lipizzaner-Bereiter



Und noch ein neuer Beirat!
16.01.2013 |
12:53 Uhr

Der hochanerkannte und erfolgreiche französische Dressurfachmann und Vertreter der Klassischen Reitkunst, Herr Michel HENRIQUET unterstützt unsere Anliegen und Sorgen und will gemeinsam mit dem Freundeskreis gegen die Mißstände in der Schule kämpfen!

Herr Henriquet ist u.a. ehem. Mitglied der „Commission Nationale de Dressage“, Berater der „Cadre Noir de Saumur“, intern. Dressurtrainer, Ehrenpräsident und Mitbegründer der „Association française du cheval lusitanien“, Vizepräsident der „Association pour l'Académie d'art équestre de Versailles“


THE REAL THING!
16.01.2013 |
10:27 Uhr

FOUR CENTURIES OF DISCIPLINE AT THE SPANISH RIDING SCHOOL!

Ein 1997 grandios verfaßter und veröffentlichter Aufsatz von Fr. Sylvia Loch, zu dem einem nur die traurigen Worte: "Es war einmal!" einfallen würden.

Viel lieber sehen wir aber darin unser Ziel: "DA WOLLEN UND MÜSSEN WIR WIEDER HIN!".


Link:   SRS 1997 - The Real Thing (121 KB)



Neues Beiratsmitglied aus England!
16.01.2013 |
10:20 Uhr

Sylvia Loch internationale Trainerin, Autorin und Gründerin der "Lusitano Breed Society of Great Britain" und des "Classical Riding Club" hat sich gerne bereit erklärt uns im Beirat zu verstärken!

Wir freuen uns sehr über diese weitere Unterstützung und zeigt dies wiedereinmal, was für einen Stellenwert die Spanischen Hofreitschule in der Welt hat(te).


Aus dem Archiv: „Piefkes“ SATIRE
02.01.2013 |
13:41 Uhr

Anläßlich der "Fête Imperial" 2011 verfaßte die "pferdesportzeitung.de" eine satirische Geschichte!

Viel Spaß beim Lesen!

Link:   „Piefkes“ SATIRE: Man stelle sich, Generaldirektorin Gürtler im Adelsstand



FROHE WEIHNACHTEN!
27.01.2014 |
12:39 Uhr

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer!

Wir möchten uns herzlich für Ihre Mithilfe und Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr bedanken.

Viel ist geschehen in und rund um die Spanische Hofreitschule und wir haben vielleicht noch nicht DEN großen Erfolg erzielt, den wir der "Spanischen" und uns wünschten. Dennoch haben wir es auch heuer geschafft durch zahlreiche Medienbeiträge präsent zu sein und auf das immer noch gravierende Problem des drohenden Verlustes der Hohen Schule der Klassischen Reitkunst öffentlich hinzuweisen.

Mit großer Tatkraft und unverminderter Motivation gehen wir in das Neue Jahr und werden unseren Kampf um dieses Kulturinstitut nicht aufgeben.

In der Hoffnung auch weiterhin auf Ihre geschätzte Unterstützung zählen zu können und, dass sich 2013 noch weitere Mitstreiter finden, dürfen wir Ihnen von Herzen ein frohes Weihnachtsfest und vorallem alles alles Gute für das Neue Jahr wünschen!

Mit den besten Grüssen, Ihr
Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst


Sorge um Lipizzaner-Hengst Neapolitano Trompeta
29.11.2012 |
17:10 Uhr

Die Jubelmeldung der Spanischen Hofreitschule, wonach alle Pferde „gesund und wohlbehalten“ von der Auslandstournee nach Wien zurückgekehrt seien, entpuppt sich nun als nicht ganz wahr:

Link:   HEUTE 29.11.2012: "Spanische": Lipizzaner lahmt nach Auslandseinsatz



Bericht vom Erzählabend mit den beiden Oberbereitern Krzisch und Riegler!
21.11.2012 |
12:04 Uhr

Im Anschluss an die II. Generalversammlung des Freundeskreises am 5. November 2012, fand in den Tribünengebäuden der „Galopprennbahn Freudenau“ ein Erzählabend „Unser Leben in der Hofreitschule“ mit den zwei dienstältesten Oberbereitern Klaus Krzisch und Johann Riegler statt. OB Arthur Kottas-Heldenberg wollte auch unbedingt dabei sein, jedoch ist es nicht ganz einfach die drei Herren an einem Termin zusammenzubringen! Deshalb ließ Herr Kottas sich mit netten Grußworten entschuldigen – eine Gelegenheit mit allen 3 Oberbereitern zu plaudern wird sich noch organisieren lassen!

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Es waren Mitglieder, Freunde und Gäste geladen. Rund 50 Einladungen wurden ausgesprochen, gekommen sind über 70 Gäste. Lauter Pferdeleute, denen die Spanische Hofreitschule am Herzen liegt, denn sie erhofften sich viele und interessante Informationen.
Nach der Begrüßung durch den Vorstand mußte der Pferdebuchautor und Moderator des Abends Martin Haller, die beiden Oberbereiter Klaus Krzisch und Hans Riegler dem erwartungsvollen Publikum gar nicht erst vorstellen.

Unter seiner geschickten Fragestellung entlockte er den beiden ernste und heitere Ereignisse aus ihrer mehr als vierzigjährigen Dienstzeit an der Spanischen Hofreitschule. Erlebnisse und Anekdoten aus der Elevenzeit, unter welchen Begleitumständen die ersten Tourneen von Statten gingen, aber auch persönliche Eigenheiten der jeweiligen Leiter der Reitschule wurden erzählt. Und vieles vieles mehr. Kennzeichnend für den Geist, der damals im Kader herrschte, war die die schlichte und stolze Feststellung: „Die damaligen Oberbereiter waren nicht so sehr Vorbild, sondern wir hatten immer den Ehrgeiz, noch besser zu werden als sie!“

Manche Erzählung erweckte große Heiterkeit und schallendes Gelächter im Auditorium. Doch der Ernst der Lage, aber auch der Stolz an diesem einmalige Institut der klassischen Reitkunst wirken zu dürfen, klangen immer wieder durch.

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Bei einem reichhaltigen Buffet bot sich die Gelegenheit, in vielen Einzelgesprächen Meinungen auszutauschen und das Thema „Pferde und Reiten“ ausgiebig zu erörtern.

Martin Haller schloss den Abend mit einer Lesung aus „Rodaroda´s k.u.k. Militäranekdoten“. Ein heiterer und nostalgischer Ausklang eines langen Abends! Im nächsten Jahr wieder!



Uneinsichtigkeit ist keine Tugend!
16.11.2012 |
13:23 Uhr

Unser Schreiben an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Spanischen Hofreitschule, D.I. Johann Marihart, das wir damals aus aktuellem Anlass verfasst hatten, wollen wir der interessierten Öffentlichkeit und unseren Mitgliedern und Unterstützern nicht vorenthalten und hiermit publizieren!

Das darauffolgende Antwortschreiben seitens des Aufsichtsrates, das wir hiermit ebenfalls veröffentlichen, zeigt, mit welchem Unverständnis, gepaart mit Abgehobenheit, eine zweifelhafte und vollkommen falsche Strategie vorgeschoben wird, um die Rückkehr dieses Kulturinstitutes zu jenem Niveau zu verhindern, welches weltweit erwartet wird.
Die gravierenden Ausbildungsmängel, vor allem in den Lektionen der „Schule über der Erde“, die bei allen Vorführungen im Inland und Ausland deutlich erkennbar sind, lassen keine Rückkehr zum ursprünglichen Niveau dieses Kulturinstitutes erhoffen und erwarten!

Bemerkenswert in diesem Antwortschreiben ist vor allem der letzte Satz, wo die "… erfolgreiche Entwicklung …" hervorgehoben wird, die jedoch den sichtbaren Tatsachen in keiner Weise entspricht!
Erstaunlich auch die vollkommen verfehlte und falsche Auslegung des Begriffes des erwähnten "Souverän", denn der ist das VOLK, somit WIR ALLE. Denn: Der Wille geht vom Volke aus!
Die Besetzung des Aufsichtsrates bzw. die der Geschäftsführung hat der Minister gewünscht und nicht das Volk! Daher hat auch er zu gegebener Zeit diese Entscheidung zu verantworten und wird gemeinsam mit dem derzeitigen Aufsichtsrat und der Geschäftsführung darüber Rechenschaft ablegen müssen.

Es ist nur zu hoffen, dass dieses Kulturinstitut dann noch zu retten ist, was unter der derzeitigen Führung blindlings nicht wahrgenommen werden will.

Link: Unser Schreiben an den Aufsichtsratsvorsitzenden D.I. Marihart

Link: Das Antwortschreiben von D.I. Marihart an den Freundeskreis


Ein weiterer Schatz aus den Archiven!
08.11.2012 |
10:05 Uhr

Während der Zeit der Ausgliederung erschien in der Zeitschrift "Solidarität" ein hervorragender Artikel, worin die Oberbereiter ihre Sorgen und Befürchtungen äußerten. Leider waren diese mahnenden Worte nur allzu richtig - nur keiner hört(e) sie!



Link:   Zeitschrift "Solidariät": DIE ROSSKUR (4.769 KB)



Die Archive von Zeitungen sind eine wahre Schatzgrube.
30.10.2012 |
18:22 Uhr

Ein Offener Brief* der Bereiter der Spanischen Hofreitschule an den zuständigen Minister aus dem Jahre 1986. Hier kann man den Zusammenhalt und den Teamgeist der Gruppe noch erkennen, aber auch herauslesen mit welcher Verantwortung sie damals den überlieferten Geist und die kulturelle Tradition geschlossen vertraten.
Zwei, die mit ihrer Unterschrift den Wortlaut und Inhalt des Briefes vertraten, stehen noch immer zu ihrer Verantwortung, obwohl sie diese aktiv, in der Schule nicht mehr umsetzen dürfen. Zwei andere müssten sich allerdings die Fragen stellen: „Was tragen wir heute aktiv, zu den damaligen Forderungen bei? Haben wir damals etwas unterzeichnet, das wir heute anders sehen oder leider anders sehen müssen? Haben wir heute keine Verantwortung mehr gegenüber dem Institut und unseren Vorgängern? Wo ist unser Stolz, unsere Ehre, unser Rückgrat geblieben? Wofür haben wir damals alle gemeinsam so erfolgreich gekämpft?“
All das müssten sie sich jene fragen, aber auch wir alle, die diesen Brief lesen und in der Spanische Hofreitschule ein Stück Heimat mit Weltkulturerbe sehen.

* Leider ist die Qualität der Kopie an manchen Stellen nicht sehr gut lesbar - dem Sinn und Inhalt des Briefes tut dies jedoch keinen Abbruch.

Link:   Offener Brief der Bereiter 1986 an den zuständigen Minister! (3.854 KB)



Wie sich die Situation doch gleich! Nr. II
27.01.2014 |
12:39 Uhr

Der Verein „Gesellschaft Freunde der Spanischen Hofreitschule“ (der nicht ident mit unserem Freundeskreis ist) wurde einst mit guten Gründen von honorigen Persönlichkeiten aus der Taufe gehoben (wie Sie dem Bericht über die Gründungsversammlung entnehmen können). Schon damals galt es, Fehlentwicklungen aufzuzeigen und ihnen entgegenzuwirken.
Viele ehemalige Mitglieder der „Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule“, die jetzt in unseren Reihen aktiv sind, mussten mit ansehen wie der damalige Gründungsgedanke langsam verlorenging und das Ansprechen von Missständen geradezu als Majestätsbeleidigung gesehen wird.
Wir – der „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ – sehen aber auch die damaligen Ausführungen der Gründungsmitglieder der „Gesellschaft der Freunde“ als nach wie vor wichtigste Aufgabe und höchstes Ziel. Es wäre schön, wenn sich auch die Mitglieder und Funktionäre der Gesellschaft der Freunde dieser Anliegen wieder besinnen würden, bevor es zu spät ist und die auch damals erkannten Gefahren die Einzigartigkeit der Hofreitschule für immer zerstören.
Die edlen Motive der Gründer gingen sang- und klanglos verloren. Ein Dokument aus dem Jahre 1966 wurde uns zur Veröffentlichung übersandt. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass wir, der „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ mit der damals gegründeten „Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule“ in keiner, wie auch immer gearteten Verbindung stehen.
Dem Gründungsgedanken stehen wir, als „Freundeskreis“ jedoch heute näher, als jene Funktionäre, die gegenwärtig der „Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule“ vorstehen.
Vielleicht nützt es aber auch ihnen sich zu besinnen, wenn sie wieder diese Zeilen lesen, um den damaligen Gründungsmitgliedern und ihren Sorgen und Gedanken, Folge zu leisten.


Link:   Protokoll der Gründungsversammlung "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule" 1966 (1.708 KB)



Wie sich die Situationen doch gleichen!
23.10.2012 |
11:29 Uhr

Ähnliche Verhältnisse wie sie derzeit in der Hofreitschule herrschen, gab dereinst schon einmal, aber aus Fehlern der Vergangenheit will eben nicht jeder lernen.

Uns wurde ein Brief eines Herrn Graef aus Frankfurt aus dem Jahre 1973 zur Veröffentlichung übersandt, der aber auch erst gestern hätte geschrieben werden können.

Der Unterschied zu damals besteht allerdings darin, dass man sich dieser warnenden Worte sehr wohl annahm. Dem damals verantwortlichen Minister war es im Gegensatz zu seinem derzeitigen Nachfolger ein Anliegen dem drohenden Qualitätsverlust der Spanischen Hofreitschule Einhalt zu gebieten.

Uns bleibt nur eines zu sagen: Es ist heute noch viel schlimmer, als es damals je war und eine Reaktion aus dem Ministerium ist Wunschdenken!

Denn alle heute damit Befassten, ob Minister, Aufsichtsrat oder Geschäftsführung durch ihr dilettantisches Verhalten genau das Gegenteil von dem machen, was von Nöten wäre.

Link:   Brief Herr W. Graef 24. Januar 1973, "Sehr geehrter Herr Minister" (2.153 KB)



Kulturstreit um weiße Pferde
09.10.2012 |
09:55 Uhr

Auch in Deutschland werden die Probleme rund um die Spanische Hofreitschule thematisiert! Wie hier im Deutschlandradio Kultur vom 07.10.2012:

Link:   Deutschlandradio Kultur: Kulturstreit um weiße Pferde



Erster Oberbereiter Klaus Krzisch grundlos dienstfrei gestellt
02.10.2012 |
11:33 Uhr

Auch die aktuelle Online-Ausgabe des Fachmagazins "PFERD Plus" nimmt sich des Themas an!

Hier können Sie den ausführlichen Bericht lesen: Link:   Pferd plus: Oberbereiter Klaus Krzisch grundlos dienstfrei gestellt



Streit um Qualität in der Hofreitschule
02.10.2012 |
11:31 Uhr

Artikel "WIENER ZEITUNG" vom 02.12.2012!

Hier können Sie den Artikel lesen: Link:   WIENER ZEITUNG: Streit um Qualität in der Hofreitschule



ORF Sendung "Erlebnis Österreich": Misstöne im weißen Ballett - die Lipizzaner
30.09.2012 |
19:39 Uhr

In der Sendung vom 30.09.2012 nimmt sich der ORF ausführlich um die Fragen und Probleme rund um die Spanische Hofreitschule an!

Hier können Sie die Sendung ansehen:

Link:   Erlebnis ÖSTERREICH: Misstöne im weißen Ballett - die Lipizzaner



ORF Wien.at: Kampf um die Hofreitschule geht weiter
30.09.2012 |
12:16 Uhr

Auf der Online-Plattform des ORF/Wien erschien am 30.09.2012 folgender Artikel:


Link:   ORF Wien.at: Kampf um die Hofreitschule geht weiter



Gürtler-Gegner im Aufwind!
30.09.2012 |
10:20 Uhr

Im "KURIER" vom 29.09.2012 erschien folgender Artikel:


Link:   KURIER 29.09.2012: Gürtler-Gegner im Aufwind (108 KB)



Dienstfreistellung von Klaus Krzisch unbegründet!
28.09.2012 |
09:53 Uhr

Wie einer Aussendung des Rechtsanwaltes des Ersten Oberbereiters Klaus Krzisch zu entnehmen ist, hat er vor Gericht einen Erfolg gegen die Spanische Hofreitschule – in erster Instanz – errungen: Das Arbeitsgericht bezeichnet – wie auch der Freundeskreis seit langem – die Dienstfreistellung als grundlos!

Hier zur Presseaussendung: Link:   Spanische Hofreitschule - grundlose Dienstfreistellung des Ersten Oberbereiters



Gürtler gegen ORF: Streit um Lipizzaner-Doku
10.10.2012 |
22:30 Uhr

Bei den Dreharbeiten zur der, am kommenden Sonntag, 30.09.2012 um 16.35 Uhr im ORF gezeigten Sendereihe “Erlebnis Österreich” rund um die Spanische Hofreitschule scheint zu Spannungen zwischen dem ORF und der Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule gekommen zu sein.
Gürtler gegen ORF: Streit um Lipizzaner-Doku

So zumindest berichtet es die Tageszeitung "HEUTE" in ihrer aktuellen Ausgabe vom 28.09.2012!

HEUTE - Printartikel vom 28.09.2012


Schimmel im Sturm!
27.09.2012 |
12:25 Uhr

In der heutigen Frühsendung "Leporello" auf dem Kulturradiosender Ö1 um 7.52 Uhr hat sich der ORF erneut um die Fragen und die Probleme rund um die Spanischen Hofreitschule angenommen!

Weiters dürfen wir auf einen Fernsehbeitrag am kommenden Sonntag, 30.09.2012 um 16.35 Uhr auf ORF 2 in "ERLEBNIS ÖSTERREICH" hinweisen.

Radiobeitrag hören: Link:   Ö1 Leporello - "Schimmel im Sturm"



Die Worte hören wir wohl, allein uns fehlt der Glaube!
21.08.2012 |
10:42 Uhr

Wäre all dem so, wie in diesem Radiointerview über die Spanische Hofreitschule geschildert, wäre es nur allzu schön und der Freundeskreis überflüssig.

Link:   WDR5 "Zeitzeichen" - Radiobeitrag zur Spanischen Hofreitschule



OB Riegler spricht offen über seine Meinung zum Zustand der Hofreitschule!
13.07.2012 |
12:29 Uhr

GRATULATION!
Oberbereiter Johann Riegler, einer der wenigen noch "Wissenden", spricht im "Pferd plus" 05/2012 über den Zustand der Hofreitschule und bringt die Mißstände auf den Punkt.
Auf solch ein Wissen, Können und Erfahrungen wird verzichtet!

Link:   Pferd plus 05/2012



Wiederbestellung der Geschäftsführung Gürtler/Klissenbauer:
26.06.2012 |
09:26 Uhr

Die Entscheidung des Aufsichtsrates der Spanischen Hofreitschule, die bisherigen Geschäftsführer, Dkfm. Elisabeth Gürtler und Mag. Erwin Klissenbauer auf weitere 5 Jahre zu bestellen, nehmen wir zur Kenntnis.

Unsererseits können wir schon jetzt versprechen: Mit dem "Freundeskreis" ist auch für die nächsten 5 Jahre zu rechnen

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ENDZEITSTIMMUNG IN DER SPANISCHEN HOFREITSCHULE?
05.06.2012 |
09:19 Uhr

Anläßlich der jüngsten, im Zuge der bevorstehenden Pensionierung Ernst Bachingers aktuellen Personalentscheidung seitens der Verantwortlichen der Spanischen Hofreitschule, sieht sich der Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst zu folgender Stellungnahme veranlasst:

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HEUTE 16.05.2012 - SPANISCHE HOFREITSCHULE SUCHT NEUEN LEITER!
16.05.2012 |
12:18 Uhr

Folgender Artikel scheint den einzig richtigen Weg aufzuzeigen, wie man aus der derzeitigen Sackgasse wieder herauskommen könnte und die Hohen Schule der Klassischen Reitkunst innerhalb der Spanischen Hofreitschule ihren Stellenwert wieder erlangt.

Heute 16.05.2012 - Spanische Hofreitschule sucht neuen Leiter


Geschäftsführung operiert mit geschönten Vergleichszahlen!
27.01.2014 |
12:28 Uhr

Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst zur Jahrespressekonferenz der Spanischen Hofreitschule am 18.04.2012:

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz über das Geschäftsjahr 2011 hat die derzeitige Geschäftsführung der Spanischen Hofreitschule – unter Beisein des BM Berlakovich – das angeblich „erfolgreichste Jahr in der Geschichte“ verkündet.

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