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Wie sich die Situation doch gleich! Nr. II
27.01.2014 12:39:46 Uhr

Der Verein „Gesellschaft Freunde der Spanischen Hofreitschule“ (der nicht ident mit unserem Freundeskreis ist) wurde einst mit guten Gründen von honorigen Persönlichkeiten aus der Taufe gehoben (wie Sie dem Bericht über die Gründungsversammlung entnehmen können). Schon damals galt es, Fehlentwicklungen aufzuzeigen und ihnen entgegenzuwirken.
Viele ehemalige Mitglieder der „Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule“, die jetzt in unseren Reihen aktiv sind, mussten mit ansehen wie der damalige Gründungsgedanke langsam verlorenging und das Ansprechen von Missständen geradezu als Majestätsbeleidigung gesehen wird.
Wir – der „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ – sehen aber auch die damaligen Ausführungen der Gründungsmitglieder der „Gesellschaft der Freunde“ als nach wie vor wichtigste Aufgabe und höchstes Ziel. Es wäre schön, wenn sich auch die Mitglieder und Funktionäre der Gesellschaft der Freunde dieser Anliegen wieder besinnen würden, bevor es zu spät ist und die auch damals erkannten Gefahren die Einzigartigkeit der Hofreitschule für immer zerstören.
Die edlen Motive der Gründer gingen sang- und klanglos verloren. Ein Dokument aus dem Jahre 1966 wurde uns zur Veröffentlichung übersandt. Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass wir, der „Freundeskreis der Klassischen Wiener Reitkunst“ mit der damals gegründeten „Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule“ in keiner, wie auch immer gearteten Verbindung stehen.
Dem Gründungsgedanken stehen wir, als „Freundeskreis“ jedoch heute näher, als jene Funktionäre, die gegenwärtig der „Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule“ vorstehen.
Vielleicht nützt es aber auch ihnen sich zu besinnen, wenn sie wieder diese Zeilen lesen, um den damaligen Gründungsmitgliedern und ihren Sorgen und Gedanken, Folge zu leisten.



Link:   Protokoll der Gründungsversammlung "Gesellschaft der Freunde der Spanischen Hofreitschule" 1966 (1.708 KB)




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