Klein-Pöchlarn
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Sehenswertes

Pfarrkirche Klein-Pöchlarn



Die Pfarre Klein-Pöchlarn breitet sich am linken Donauufer aus und liegt der Pfarre Groß-Pöchlarn gegenüber.


Sie umfasst das Gebiet vom Wimmerbach (1284 Geppenbach) bis zum Weizenbach bei Ebersdorf und die von der Donau gegen Norden ansteigende Tallehne mit Saulacken-, Tachert-, Kloster-, und Rindfleischberg, welche durch die Gräben des Talheim- und Mühlbaches durchschnitten wird.

Pfarrer Alois Plesser, der von 1906 bis zu seinem Tod 1937 hier Seeelsorger war, schreibt in den 1911 erschienenen Beiträgen zur Geschichte der Pfarre Klein-Pechlarn:
Die Pfarre gehört zum Dekanat St. Oswald und umfasst eine ebene Fläche an der Donau mit den Auen und das terrassenförmig ansteigende Gebirgsland der nördlichen Lehne des Donautals.

Der schöne gelegene Markt breitet sich in einer halbkreisförmigen Mulde aus, welche gegen Norden, Osten und Westen von einer Felsenterrasse umschlossen wird, im Süden aber gegen die Donau sich öffnet und darum teilweise den Überschwemmungen ausgesetzt war. Die Seehöhe des Pfarrortes beträgt 213 Meter. Der breite Klosterberg erreicht gegen 400 Meter und die im Norden sichtbaren Höhen bei Nussendorf hinter Artstetten steigen bis 600 Meter an.

Die nach Süden geneigten Abhänge waren einst hoch hinauf mit Weinpflanzungen versehen, die heute bis auf wenige Spuren verschwunden sind. Der Markt ist unregelmäßig bebaut und bildet mehrere Gassen und kleine Plätze. In seiner Nähe befanden sich zwei Fabriken für Tonöfen und Klinkersteine und andere Tonwaren, welche ihr Material aus den ergiebigen Tonlagern am Tachertberg bezogen.

Weitere Informationen zu Pfarre und Kirche
Schrift: A  A  A      

Marktgemeinde KLEIN-PÖCHLARN     Artstettner Straße 7 | 3660 Klein-Pöchlarn | Tel. 07413 8300